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13.09.2018, 17:59 Uhr  //  Sportmix

Travesprinter mit Platz 16 im Finale

Travesprinter mit Platz 16 im Finale
 plischke/ruder-bundesliga (Bild) KEP/ar (Text) // www.hlsports.de


Bad Waldsee - Der erhoffte große Sprung der Ruderrecken aus Lübeck und Mölln (Foto) auf die vorderen Tabellenplätze der Bundesliga ist zwar ausgeblieben, doch mit einem Sieg in fünf Rennen konnten sie ihren Tabellenplatz verteidigen.

 

Zum letzten Renntag und großen Finale der Ruder-Bundesliga musste der Travesprinter mit einem durch Krankheitsausfälle und Auslandsaufenthalte leicht geschwächten Team antreten. So war schon vor dem ersten Rennen klar, dass es schwer werden würde, an den guten 15. Tabellenplatz des vorausgegangenen Renntags in Leipzig anzuknüpfen.

 

Im Zeitfahren kam es zum ersten großen Duell des Tages mit den Gastgebern vom Waldsee-8er. War der Travesprinter dem Team aus Baden-Württemberg in Leipzig noch knapp überlegen, musste er sich diesmal deutlich geschlagen geben. Es folgten Rennen gegen Minden und Mühlheim, in denen sich das Boot aus Lübeck und Mölln jedoch weiterhin nicht nach vorne rudern konnte.

 

Im Halbfinale trafen die einzigen Schleswig-Holsteiner der Liga dann auf den „Emscher Hammer“ aus Wanne-Eickel. Mut und Wille zahlten sich diesmal aus und der Travesprinter fuhr seinen ersten Sieg an diesem Tag ein. Es sollte der einzige bleiben, denn im Finale um Platz 15 fielen die Lübecker wieder auseinander und mussten so den Sieg in diesem Rennen an den Gegner aus Hameln abtreten.

 

„Wir sind als Favoriten in dieses letzte Rennen gegangen und es ist umso ärgerlicher, dass wir uns haben abziehen lassen,“ fasste Teamkapitän Johannes Heimann den letzten Zweikampf zusammen. So musste sich das Team des Lübecker Ruder-Klubs und der RG „Titania“ Mölln am Ende mit dem vorletzten Tabellenplatz in der Gesamtwertung begnügen.

 

Schlagmann Paul Bleßmann zieht jedoch ein positives Fazit: „In den letzten zwei Monaten hatten wir einen deutlichen Aufwärtstrend, konnten aber nicht mehr genügend Punkte sammeln, um in der Tabelle nach oben zu klettern.“ Und eine Kampfansage an die Gegner schickt er gleich hinterher: „Wir wissen jetzt, wie man in der ersten Liga mitfährt. Wenn wir nächstes Jahr aus dem Wintertraining zurückkommen, wird das Mittelfeld der Tabelle angegriffen.“

 

 


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