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08.12.2018, 01:55 Uhr  //  Handball

„21 Gegentore sind nicht viel, aber…“ – Wullenweber hadert

„21 Gegentore sind nicht viel, aber…“ – Wullenweber hadert
 Lobeca/Homburg (Bild) rk (Text) // www.hlsports.de


Hamburg – Es war trotz einer 18:21-Derbyniederlage gegen den VfL Lübeck-Schwartau für den HSV Hamburg ein Handballfest. Insbesondere die Anfangsphase riss die 3.570 Fans in der Alsterdorfer Sporthalle mit. Und so sah es auch Trainer Torsten Jansen, der nach der Partie sagte: „Wir konnten das hohe Tempo vom Beginn leider nicht halten. Es war über die gesamte Partie ein ausgeglichenes Spiel, aber dann hat uns die Torhüterleistung von Schwartau in den entscheidenden Phasen den Zahn gezogen. Wir haben einige gut rausgespielte Chancen nicht genutzt, freie Würfe nicht getroffen und technische Fehler bei Gegenstößen gemacht. In den Phasen, wo wir dann mal unsere Schnelligkeit nutzen konnten, waren wir dann leider nicht so konsequent im Abschluss, wie wir es hätten sein müssen. Die Jungs haben wahnsinnig gefightet und die Zuschauer haben richtig Radau gemacht, aber leider mit einem negativen Ausgang für uns.“

Finn Wullenweber brachte es noch deutlicher rüber: „Wir haben das Spiel aufgrund unserer mangelnden Chancenverwertung verloren und zu viele technische Fehler gemacht. Ansonsten haben wir ein super Spiel gemacht, vor allem in der Abwehr. 21 Gegentore sind nicht viel, aber vorne müssen wir natürlich deutlich mehr Tore machen.“

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