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13.01.2019, 05:57 Uhr  //  Fußball

Nach dem Masters und vor dem Redetzki-Cup – die Stimmen!

Nach dem Masters und vor dem Redetzki-Cup – die Stimmen!
 Lobeca/Raasch (Bild) rk (Text) // www.hlsports.de


Lübeck – Nur noch ein paar Stunden, dann steigt zum sechsten Mal der Martin-Redetzki-Gedächtnis-Cup in der Hansehalle. Um 13 Uhr geht es los. Bereits am gestrigen Sonnabend gab es das Vorturnier, wo der Lübecker Hallenmasters-Sieger gesucht wurde. Der SC Rapid gewann und qualifizierte sich für den MRG-Cup.

Nach dem Masters sagte SCR-Coach Christian „Alu“ Arp zu HL-SPORTS: „Wir sind auf jeden Fall zufrieden und für mich war es die logische Folge, denn Vorwerk und wir waren die Mannschaften, die die meisten Hallenturniere in dieser Saison gespielt haben und ich denke, das war auch in Ordnung. Eichholz hat auch einen guten Ball gespielt, aber wir waren souverän Erster. Es war ein ausgeglichenes Finale, wo wir gleich zu Anfang einen Pfostenschuss hatten. Im Neunmeterschießen hatten wir eben Glück und Sascha Dallmann hat seinen Fehler wieder gut gemacht und beide Neunmeter gehalten. So ist Fußball. Wir müssen nun etwas umswitschen, denn wir sind am Sonntag noch beim Raiba-Cup in Leezen und da fährt nun eine Hälfte dorthin und der andere Teil ist in der Hansehalle. Wir haben uns beim Confima-Cup schon gut verkauft und wollen selbstbewusst auftreten und uns nicht abschießen lassen.“

Vorwerks Coach Benjamin Schramm war nach dem verlorenen Finale nicht traurig und sagte: „Wir waren der absolute Underdog, wollten am Masters teilnehmen und haben ein sehr gutes Turnier gespielt – vielleicht sogar den besten Fußball. Die Teilnahme am Redetzki-Cup wäre die Krönung gewesen.“

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Während das Finale im Neunmeterschießen entschieden wurde, galt das auch für das Spiel um Platz drei. Gewinner-Coach Sebastian Wenchel meinte danach: „Das Turnier und das Niveau war gut, auch durch Mannschaften wie Vorwerk oder Fortuna. Am Ende ist Rapid ein verdienter Sieger, die nun viel Spaß gegen die ganze großen haben werden. Aber das können sie ja auch und wir wünschen ihnen alles Gute. Wir sind auch zufrieden und es hat sich keiner verletzt und das ist ja immer das Wichtigste.“

Fortuna-Kapitän Manuel Sponholz verlor zwar das kleine Finale, war dennoch happy und sagte danach bei HL-SPORTS: „Es hat viel Spaß gemacht und wir können mit dem vierten Platz sehr gut leben. Wir wollten Spaß haben und dass sich keiner verletzt. Das hat alles funktioniert und nun gucken wir, was wir in der Rückrunde reißen können. Die Truppe ist geil und der neue Trainer hat eine andere Art. Das muss sich nun erst einmal finden.“


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