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06.02.2019, 18:02 Uhr  //  Handball

Der Neue in Liga zwei beim VfL ist „ein ruhiger Zeitgenosse“

Der Neue in Liga zwei beim VfL ist „ein ruhiger Zeitgenosse“
 SR (Bild) SR/kbi (Text) // www.hlsports.de


Bad Schwartau - Bis zum 1. Juli hat Piotr Przybecki zwar noch Zeit, bis er das Amt vom scheidenden Coach Torge Greve beim Handball-Zweitligisten VfL Lübeck-Schwartau übernimmt. Vorgestellt wurde der Nachfolger aber bereits Ende Januar und im Rahmen des Jacob-Cement-Cups in der Lübecker Hansehalle. Für HL-SPORTS Grund genug, um mit dem 46-jährigen polnischen Nationaltrainer ein kurzes „Schnupper-Interview" zu führen.

HL-SPORTS: Hallo Piotr. Warum hast du dich entschieden beim VfL Lübeck-Schwartau anzuheuern?
Piotr Przybecki: „Der VfL hat eine positive Entwicklung genommen in den letzten Jahren. Ich habe zudem sehr gute Gespräche geführt mit den Verantwortlichen. Auch das vorliegende Konzept war ausschlaggebend. Da ich zudem mit meiner Familie gerne wieder nach Deutschland, wo ich ja eine lange Zeit selbst auch gespielt habe, zurückkehren kann, passt das alles.“

HL-SPORTS: Was weißt du von der 2. Handball-Bundesliga?
Piotr Przybecki: „Einiges. Ich habe natürlich auch mit Pawel Genda, den ich ja in der polnischen Nationalmannschaft habe, gesprochen. Dazu auch einige Spiele gesehen. Ehrlich gesagt ist die 2. Liga aus meiner Sicht eine kleine Wundertüte. Da ist alles so eng zusammen, dort kann jeder gegen jeden verlieren. Da gibt es kaum einen Spieltag, an dem es nicht Überraschungen gibt.“

HL-SPORTS: Kommen wir zu Dir. Wie würdest du dich selbst beschreiben?
Piotr Przybecki: „Ich bin ein ruhiger Zeitgenosse, wandere auch gerne. Ich bin verheiratet, habe einen 14-jährigen Sohn, meine Frau ist Lehrerin. Alles also sehr bodenständig.“

HL-SPORTS: Bleibst du auch Nationaltrainer in Polen? Oder wie würde es gelöst werden, wenn du das Amt weiter bekleidest?
Piotr Przybecki: „Ich bleibe Nationaltrainer in Polen. Wir sind dabei eine Lösung zu finden. Ein Co-Trainer der mich vertritt, wenn ich nicht in Lübeck sein kann, wäre eine Möglichkeit. Mehr kann ich dazu noch nicht sagen.“

HL-SPORTS: Vielen Dank für das Interview Piotr.

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