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16.02.2019, 03:03 Uhr  //  Handball

Der THW Kiel siegt im EHF-Pokal weiter

Der THW Kiel siegt im EHF-Pokal weiter
 fotostand/Krause (Bild) mro (Text) // www.hlsports.de


Kiel - Im zweiten Spiel der Gruppenphase siegt der THW Kiel in einem hart umkämpften Spiel gegen die polnische Mannschaft KS Azoty-Pullawy SA. Erst in den letzten Minuten des Spiel konnten die Zebras das Spiel für sich entscheiden. 7607 Zuschauer erlebten den überragenden Torhüter Andreas Wolf mit 20 Paraden, erfolgreichste Torschützen bei den Zebras waren Magnus Landin und Domagoj Duvnjak mit je 6 Treffern.

THW-Trainer Alfred Gislason nach dem Spiel erleichtert: „ Wir sind heute mit einem blauen Auge davon gekommen. Pulawy hat sehr gut gespielt, hatte eine starke Abwehr und ein gutes Torhütergespann. Wir haben in den ersten 20 Minuten vor allem im Angriff sehr schlecht agiert und haben viel verworfen - darunter insgesamt drei Siebenmeter und viele freie Würfe. Deshalb musste ich eine neue Rückraum-Linie bringen, die gut gespielt hat. Unser Problem in der ersten Hälfte waren die vielen Gegenstöße. Es war ein schwieriges Spiel, das viele so vielleicht nicht erwartet hatten. Kompliment an meine Mannschaft, dass sie am Ende dieser knüppelharten Partie die Kurve bekommen hat.“

THW-Torhüter Andreas Wolff ergänzt: „ Es war deutlich schwerer als erwartet. Wir hatten Probleme im Angriff und haben nicht zu unserem Spiel gefunden. Eigentlich wollten wir viel wechseln, das hat der Gegner nicht zugelassen. Es war ein hart umkämpftes Spiel, und ich bin froh, dass wir es gewinnen konnten. Am Sonntag gegen Magdeburg müssen wir viel spritziger, bissiger und agiler agieren.“

THW Kiel: N. Landin (n.e.), Wolff (1.-60., 20 Paraden); Duvnjak (6), Reinkind (1), M. Landin (6), Firnhaber (n.e.), Wiencek (2), Ekberg (1/1), Rahmel, Zarabec (3), Vujin (5/2), Bilyk, Pekeler (2), Nilsson; Trainer: Gislason
KS Azoty-Pulawy SA: Bogdanov (38.-60., 6/1 Paraden), Koshovy (1.-38., 7/1 Paraden); Kaleb (2), Panic (3), Podsiadlo (5), Lyzwa (2), Matulic (4/3), Skrabania, Rogulski, Grzelak (2), Maslowski, Titow, Kasprzak, Prce, Seroka (1), Jarosiewicz (4); Trainer: Jurecki

Schiedsrichter: Marko Boricic / Dejan Markovic (SRB)
Zuschauer: 7607 (Sparkassen-Arena, Kiel)

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