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16.02.2019, 03:45 Uhr  //  Handball

HSV Hamburg reist mit Wut im Bauch zum Mitaufsteiger

HSV Hamburg reist mit Wut im Bauch zum Mitaufsteiger
 kbi (Bild) kbi (Text) // www.hlsports.de


Hamburg – Nach der zu hoch ausgefallenen 23:28-Niederlage des vergangenen Wochenendes in der Sporthalle Hamburg gegen den Tabellenführer und Aufstiegskandidaten HBW Balingen-Weilstetten geht es für den Handball Sportverein Hamburg auf die Reise. Heute (16.2.) um 19.30 Uhr tritt die Mannschaft von Trainer Torsten Jansen beim Mitaufsteiger und Tabellensechsten TuS Ferndorf an. Ferndorf mit der Empfehlung eines 23:22-Auftaktsieges des Jahres beim VfL Lübeck-Schwartau am vergangenen Wochenende.

Im Hinspiel unterlagen die Hamburger vor heimischer Kulisse mit 22:26 und haben somit noch eine Rechnung mit dem Gastgeber offen. Der Mitaufsteiger war furios in die Saison gestartet, gab bis zum Dezember keinen Punkt zu Hause ab und gab sich aber noch vor Weihnachten gleich zweimal hinter einander vor heimischer Kulisse geschlagen. Insgesamt steckte der TuS drei Niederlagen in fünf Spielen im Dezember ein. Den Re-Start nach der WM-Pause meisterte der Aufsteiger mit dem Auswärtserfolg in Lübeck.

Der HSV Hamburg gewann im gleichen Zeitraum nur ein Spiel, das in der Barclaycard-Arena vor 9.702 Zuschauern mit 33:32 gegen TuSEM Essen. Der Start nach der WM-Pause misslang in der Schlussphase am vergangenen Sonntag gegen den Tabellenführer. Jansen muss weiterhin auf Dominik Vogt, Jan Kleineidam und Thies Bergemann verzichten. Weiter kam mit einem sechswöchigen Ausfall, durch einen Bruch des rechten Außenknöchels, den er sich im Training zuzog, Jan Forstbauer hinzu. Somit fällt nach Bergemann ein weiterer Linkshänder aus. Erneut springt Routinier Stefan Schröder auf der rechten Außen-Position ein.

Da auch Aron Edvardsson und Justin Rundt weiter nicht einsatzfähig sind, werden erneut Marcel Kokoszka und Lukas Baatz auflaufen. Auch Linksaußen Christopher Rix ist wieder mit von der Partie. Nun will die stark dezimierte Mannschaft beim Mitaufsteiger zeigen, dass sie als Außenseiter sich gut verkaufen kann und will die beiden Punkte entführen.

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