Diese Website benutzt Cookies.

Weitere Informationen OK
Navigation
Startseite
19.02.2019, 03:03 Uhr  //  Handball

THW Kiel verliert dramatisches Spiel gegen SC Magdeburg

THW Kiel verliert dramatisches Spiel gegen SC Magdeburg
 Fishing4/Krause (Bild) mro (Text) // www.hlsports.de


Kiel - Der THW Kiel verliert nach packendem Spiel gegen den SC Magdeburg in der DKB-Handball-Bundesliga. In der ausverkauften Sparkassen-Arena findet die Serie der Zebras von 16 in Folge gewonnenen Spielen ihr Ende. Der THW Kiel unterliegt dem SC Magdeburg mit 25:28 (13:14). 

THW-Trainer Alfred Gislason sagt nach dem Spiel: „Glückwunsch an den SC Magdeburg zu einem verdienten Erfolg. Unsere Abwehr stand gut, und Landin hat ordentlich gehalten. Wir haben defensiv gegen die langen Angriffe des SCM geduldig gespielt, aber technische Fehler und Fehlwürfe haben dann zu Gegenstößen geführt. Wir hatten insgesamt im Angriff große Probleme mit der SCM-Abwehr und mit Green. Nach der Pause hält Landin drei bis vier wichtige Bälle, aber wir haben das nicht genutzt und viel verworfen. Magdeburg hat gut und diszipliniert gespielt, wir haben hingegen nicht das erreicht, was wir uns vorgenommen hatten. Schade um die Punkte, wenn man oben dran bleiben will, muss man auch solche Spiele gewinnen. Das haben wir nicht, und das tut weh. Wir hatten die zwei Punkte heute aber auch nicht verdient.“

Viktor Szilagyi, Sportlicher Leiter THW Kiel ergänzt: „Magdeburg hat einen starken Auftritt abgeliefert und verdient gewonnen. Wir hatten Probleme mit der SCM-Abwehr, trotzdem hätte das Spiel nach Landins Paraden kippen können. Doch wir haben den Aufwind nicht bekommen, und Green hat sich dann ebenfalls gesteigert. Wir haben alles in die Partie reingelegt, stark gekämpft. Wir sind sehr enttäuscht. Jetzt müssen wir uns erst einmal sammeln, schütteln und weiter machen.“

THW Kiel: N. Landin (1.-60., 13 Paraden), Wolff (n.e.); Duvnjak (7), Reinkind (1), M. Landin (1), Firnhaber (n.e.), Weinhold (2), Wiencek (1), Ekberg (1), Rahmel (1), Dahmke (n.e.), Zarabec, Vujin (4/4), Bilyk, Pekeler (2), Nilsson (5); Trainer: Gislason

SC Magdeburg: Green (1.-60., 14 Paraden), Quenstedt (1 Siebenmeter, keine Parade); Musa (2), Chrapkowski, Musche (3), Kluge, Pettersson, Plaza, Molina, Christiansen, Mertens, Lagergren (7), O'Sullivan (6), Bezjak (2), Weber (6), Damgaard (2); Trainer: Wiegert

Schiedsrichter: Fabian Baumgart / Sascha Wild

Zuschauer: 10.285 (ausverkauft) (Sparkassen-Arena, Kiel)


Diese Website benutzt Cookies.

Weitere Informationen OK