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04.03.2019, 05:56 Uhr  //  Handball

Sorge um Kretschmer und gleichzeitig Entwarnung – „Podde“ hört auf

Sorge um Kretschmer und gleichzeitig Entwarnung – „Podde“ hört auf
 Lobeca/Raasch (Bild) rk (Text) // www.hlsports.de


Lübeck – Die Schwere der Verletzung von Finn Kretschmer (Foto) vom VfL Lübeck-Schwartau schien im ersten Augenblick nicht ganz so klar. Der Rechtsaußen wurde im Spiel gegen die Rhein Vikings am vergangenen Freitag vom Feld gebracht. Zwischenzeitlich stand nach Informationen von HL-SPORTS sogar ein Kreuzbandriss im Raum. Trainer Torge Greve beruhigte: „Auf keinen Fall ist es ein Kreuzbandriss. Eine genaue Diagnose gibt es noch nicht. Das MRT folgt am Montag. Finn hat etwas Flüssigkeit im Knie, aber die Bänder sind soweit in Ordnung. Das ist eine grobe Entwarnung.“ Alles andere wäre fatal, wenn Kretschmer länger ausfallen sollte. Neben Pawel Genda und Tim Claasen hat der VfL schon zwei Langzeitfehlende in dieser Saison.

Dafür hängt ein anderer endgültig seine Handballschuhe an den Nagel. Toni Podpolinski hört zum Saisonende auf. „Es fällt mir natürlich nicht leicht, den VfL nach zehn Jahren zu verlassen, aber der Aufwand neben dem Beruf wird einfach zu groß. Ich möchte so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie verbringen. Bei den vielen Trainingseinheiten, den Auswärtsspielen und dem Beruf wäre das schwierig“, sagt er.

Ein weiterer Abgang bei den Tigern nach Antonio Metzner, Sebastian Damm und Trainer Torge Greve. Neuverpflichtungen sind dagegen beim VfL Lübeck-Schwartau noch nicht zu erkennen.


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