Diese Website benutzt Cookies.

Weitere Informationen OK
Navigation
Startseite
10.04.2019, 14:13 Uhr  //  Handball

Schrödi Nachwuchskoordinator - Rusbült U19- und U18-Trainer

Schrödi Nachwuchskoordinator - Rusbült U19- und U18-Trainer
 kbi (Bild) PM/kbi (Text) // www.hlsports.de


Hamburg – Der Handball Sportverein Hamburg hat den ehemaligen Nationalspieler Stefan Schröder für die kommende Saison als Nachwuchskoordinator für die sportliche Leitung und Sven Rusbült als künftigen Trainer der U19 und U18 gewonnen, während sich Florian Gehre als Nachwuchsleiter um organisatorische Aufgaben kümmert.

Schröder - derzeit im Zweitliga-Kader aktiv - übernimmt ab Sommer das vakante Amt des Nachwuchskoordinators und gestaltet künftig die sportliche Ausrichtung der Nachwuchsteams mit. Der 37-Jährige ergänzt in der Führung des Nachwuchsbereichs Florian Gehre, der zum Dezember 2018 als Nachwuchsleiter neu zum HSVH-Team hinzustieß und sich um die Organisation und administrative Aufgaben kümmert.

Marc Evermann, Präsident des Handball Sportverein Hamburg, freut sich auch, mit Schröder ein Aushängeschild weiterhin im Verein zu halten: „Stefan Schröder hat mit seiner Seminarausbildung an der Sporthochschule Köln zum European Handball Manager die Grundlagen dafür geschaffen, zukünftig eine verantwortungsvolle Aufgabe in unserem Verein zu übernehmen und durch seine sportliche Vorbildfunktion den Jugendbereich mit zu prägen.“ Als Verantwortlicher für alle sportlichen Fragen wird Schröder sehr eng mit den Trainern der U-Mannschaften des HSVH zusammenarbeiten und auch die Kooperation mit dem Hamburger Handball-Verband weiter intensivieren.

Beim HHV ist Schröder seit Anfang 2018 mit der Entwicklung der Nachwuchsförderung betraut und ist als „Vizepräsident Jugend & Mitgliedergewinnung“ Teil des Präsidiums. Beim HSVH ist er bereits jetzt beratend in die Planungen für die kommende Saison eingebunden. „In der Jugendarbeit liegt die Zukunft unseres Vereins", sagt Schröder, „ich brenne darauf, hier zusammen mit den Trainern und den anderen Verantwortlichen etwas zu entwickeln. Wir haben das klare Ziel, unseren Nachwuchs zu einem stabilen Fundament für unser Herren-Team zu machen.“

Dafür arbeitet Schröder eng mit Florian Gehre zusammen. Gehre ist für die Organisation verantwortlich, Schröder für die sportliche Leitung. „Da die Begeisterung für Handball in Hamburg riesig ist, lässt sich darauf einiges aufbauen. Unser Verein hat im Jugendbereich nach wie vor Zugkraft und das Interesse am HSVH ist groß, sodass sich da mit viel Engagement und mit der Unterstützung unserer Partner sehr viel draus machen lässt“, sagt Gehre, der seit Dezember als „Leiter Nachwuchs“ dabei ist. Neben der Leitung der Jugendabteilung kümmert sich der 28-Jährige auch um die Organisation rund um die Zweitliga-Mannschaft und verantwortet unter anderem den Ablauf der Herren-Heimspiele.

Zudem wird der Verein die Trainerposten des U19- und U18-Teams neu besetzen und konnte zur neuen Saison Sven Rusbült - aktuell noch als Trainer bei den Drittliga-Damen des SV Henstedt-Ulzburg aktiv - für sich gewinnen. Für Evermann sind diese Personalien wichtige Impulse für die nächsten Schritte in der Nachwuchsarbeit: „Ich freue mich darüber, dass wir unseren Verein weiterentwickeln und die Qualität sowie die Intensität unserer Ausbildung im Leistungssportbereich weiter steigern, um den Jugendbereich in den nächsten Jahren noch näher an den Herrenbereich heranzuführen.“

Rusbült wird sowohl die U19 von Trainer Mirco Demel als auch die U18 von Maik Schulze übernehmen und zum 1. Juli seine Arbeit aufnehmen. „Mit Sven Rusbült konnten wir einen erfahrenen Trainer mit sportwissenschaftlichem Hintergrund gewinnen, der uns bei der langfristigen und leistungsstarken Entwicklung unseres Jugendbereiches zielgerichtet unterstützen wird“, sagt Präsident Evermann mit Blick auf die vorherigen Stationen des neuen Coaches. Der 29-jährige A-Lizenz-Inhaber Rusbült hat vor seiner Tätigkeit in Henstedt-Ulzburg vier Jahre als Jugendkoordinator und Nachwuchstrainer am Leistungszentrum des THW Kiel gearbeitet und ist zudem im Lehrwesen beim Handballverband Schleswig-Holstein aktiv. Parallel zu seiner neuen Rolle in Hamburg wird er an der Universität Kiel seine Doktorarbeit in Sportwissenschaften zum Thema Talentfindung schreiben.

Diese Website benutzt Cookies.

Weitere Informationen OK