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15.04.2019, 03:44 Uhr  //  Handball

HSV Hamburg mit voller Kapelle am Start

HSV Hamburg mit voller Kapelle am Start
 kbi (Bild) kbi (Text) // www.hlsports.de


Hamburg – Der Handball Sportverein Hamburg hat heute (15.4.) um 20 Uhr den Tabellensiebzehnten Wilhelmshavener HV in der Sporthalle Hamburg zu Gast und vollendet den 29. Spieltag der 2. Handball-Bundesliga. Der Gast liegt ganze vier Punkte hinter den Hamburgern in Lauerstellung, was diese Partie zu einer wichtigen im Hinblick auf den Klassenerhalt macht. Der HSV Hamburg - mit zuletzt vier Spielen ohne Niederlage - will diese kleine Serie unbedingt ausbauen, um sich ein wenig Luft zu den Abstiegsplätzen zu verschaffen. Bei einem Sieg wären es fünf Punkte zu Platz 16 und der HSVH wurde auf Platz 11 klettern.

Die Gäste weisen aus den vergangenen vier Spielen ebenfalls 6:2 Punkte auf und haben sich im Kampf um den Klassenerhalt zurück gemeldet. Dieses verspricht ein hart umkämpftes Kellerduell, um die wichtigen Punkte zu werden.

Trainer Torsten Jansen kann bis auf Justin Rundt auf den gesamten Kader zurück greifen, alle anderen verletzten Spieler sind wieder an Bord. Auch Kapitän Lukas Ossenkopp ist wieder dabei, der sich im Spiel gegen DJK Rimpar Wölfe an der Hand verletzte. Torhüter Aron Edvardsson lief gestern nicht im Länderspiel für Island auf, sondern absolvierte mit dem HSV Hamburg das Abschlusstraining. Er legte seine Priorität auf das Spiel im Kampf um den Klassenerhalt und will seiner Hamburger Mannschaft im Vier-Punkte-Spiel ein Rückhalt sein.

Im Hinspiel hatten die Hamburger mit 33:28 die Nase vorn und das soll auch für das Montagsspiel Motivation sein, die Halle als Sieger zu verlassen. Dafür bedarf es wieder einer Abwehr auf schnellen Beinen - mit einem guten Torhüter dahinter - mit einem weiterhin verlässlichen Mittelblock, dass sich die Chancen zu einfachen Toren ergeben. Im Angriff heißt es, wenn die erste und zweite Welle nicht greift, geduldig Chancen zu erarbeiten und diese konsequent zu verwerten. Das bedeutet für die Mannschaft von Toto Jansen über 60 Minuten sich keinen Hänger zu leisten und um jeden Ball zu kämpfen. Im Angriff muss jeder Spieler torgefährlich sein, den direkten Weg zum Tor suchen aber auch die freien Mitspieler zu sehen.

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