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20.04.2019, 16:35 Uhr  //  Handball

HSV Hamburg verpflichtet Dominik Vogt für weitere zwei Jahre

HSV Hamburg verpflichtet Dominik Vogt für weitere zwei Jahre
 Handball Sportverein Hamburg (Bild) PM/kbi (Text) // www.hlsports.de


Hamburg - Der Handball Sportverein Hamburg hat einen weiteren Baustein für die kommende Saison - mit der Vertragsverlängerung von Dominik Vogt (Foto links) um weitere zwei Jahre - eingefügt. Der 20-Jährige wurde in der nahen Vergangenheit im Zusammenwirken mit Blazenko Lackovic zu einer Bank im Mittelblock. Diese Tatsache hat zu manchen Erfolgen der Hamburger maßgeblich beigetragen.

Mit 110 Kilogramm ist Vogt der schwerste Spieler im Kader des HSVH und deshalb ein Spielertyp, den Trainer Torsten Jansen (Foto rechts) auch in den kommenden Spielzeiten in seiner Mannschaft wissen will. „Dominik hat zuletzt wahnsinnige Entwicklungsschritte gemacht und ist für uns in der Abwehr zu einer wichtigen Größe geworden. Er bringt körperlich einiges mit und ist trotzdem schnell auf den Beinen“, sagt Jansen, der schon zu seiner Zeit als U19-Trainer mit Vogt zusammenarbeitete.

Vogt wechselte 2012 von der HSG Pinnau zum HSV Hamburg, durchlief die Jugend-Mannschaften und schaffte es in den Kader der Jugend-Nationalmannschaft (zwei Länderspiele), bevor er 2017 mit seinem ersten Vertrag ausgestattet wurde und seinen Platz im Herrenteam bekam. „Ich bin sehr froh, dass der Verein weiterhin auf mich setzt und mit mir weitermachen möchte“, sagt Vogt. „Insbesondere freut mich, dass ich das Vertrauen von Toto bekomme, um mich unter seinen Fittichen noch weiterentwickeln zu können. Aber das ist mein Ziel für die nächsten Jahre. Für diese Saison steht erst einmal der Klassenerhalt an erster Stelle!“

In dieser Saison absolvierte Vogt 21 Spiele in der 2. Handball-Bundesliga und erzielte 13 Tore. Jansen setzte ihn dabei vermehrt in der Defensive ein, wo Vogt aufgrund seiner kräftigen Statur seine große Stärke hat. Zusammen mit Routinier Lackovic bildet Vogt das zuletzt häufig starke Abwehrzentrum des HSVH. Vogt teilt dabei gerne aus und ist kein Kind von Traurigkeit: Mit 17 Zwei-Minuten-Strafen führt der junge Abwehr-Spezialist das interne Strafen-Ranking bei den Hamburgern an.

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