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14.05.2019, 15:03 Uhr  //  Fußball

VfL Vorwerk feiert Kreisliga-Aufstieg mit einem Feuerwerk

VfL Vorwerk feiert Kreisliga-Aufstieg mit einem Feuerwerk
 Lobeca/André Porath (Bild) rk (Text) // www.hlsports.de


Lübeck – Der VfL Vorwerk ist zurück in der Kreisliga. Am vergangenen Sonntag schossen sich die Schwarz-Weißen im Teichstadion mit einem 9:1-Sieg gegen den VfB Lübeck III nach vier Jahren Abstinenz zurück. Zwar kann der Tabellenzweite rein theoretisch noch vom Lübecker SC II in den verbleibenden zwei Spielen punkttechnisch eingeholt werden, doch ob die Reserve vom Thomas-Mann-Platz dabei 61 Tore aufholt, ist utopisch.

VfL-Trainer Benjamin Schramm sagte danach zu HL-SPORTS: „Ich bin sehr zufrieden mit den Jungs. Nach dem 9:1 gegen den VfB III haben wir es (so gut wie) geschafft. Im Spiel gab es von Anfang an keine Zweifel, wer der Favorit ist und am Ende ist das Ergebnis auch in der Höhe vollkommen verdient. Saisonziel erreicht und das schon im ersten Jahr nach dem Umbruch. Mehr zählt nicht. Nun haben wir noch zwei Spiele, die wir positiv gestalten wollen und dann beginnt auch schon die Vorfreude auf die Kreisliga, in der wir gerne die eine oder andere Mannschaft ärgern möchten. Am Ende noch ein Riesenlob für die Unterstützung im gesamten Verein. Was die für uns machen und tun, Hut ab! Und natürlich ein DANKE an unsere gute Fee Manuela. Sie sorgt Woche für Woche dafür, dass sich jeder in Vorwerk wohlfühlt.“

Auch Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Peters freute sich: „Nicht ganz ohne Stolz möchte ich ein paar Worte zu unserem Aufstieg sagen. Durch die absolut gute Zusammenarbeit mit Cheftrainer Benjamin Schramm und seinen Co-Trainern Oliver Gransee und Eugen Materi ist es tatsächlich schon früher als geplant zum Erreichen der Kreisliga gekommen. Natürlich haben wir einen sehr gut besetzten Kader, der durch eine sehr hohe Trainingsbeteiligung, die Top-Kameradschaft und selbstverständlich das fußballerische Können den größten Anteil an diesem Erfolg hat. Leider haben wir in der Hinrunde einige Punkte abgeschenkt, aber das ist Schnee von gestern. An dieser Stelle möchte ich es nicht versäumen dem TSV Schlutup II zur Meisterschaft zu gratulieren. Die Lippke-Truppe hat eine souveräne Saison abgeliefert. Aber auch das Umfeld hat mich zusehends fasziniert. Ob das kulinarische Verwöhnprogramm von unserer Wirtin Manuela zu den Spielen oder auch die super Unterstützung unserer Zuschauer und den „Vorwerker Jungs und Mädels“ haben ihren Teil dazu beigetragen. Auch die Personalunion Nils Wiegert für Wäsche und Getränke, für die Behandlung von leichten Verletzungen und als offenes Ohr für die Jungs hat seinen Part geleistet. Ich bin sehr zufrieden, bedanke mich bei allen Beteiligten und blicke nur positiv in die nächste Saison.“

Durch den Abstieg der Verbandsliga-Mannschaft des TSV Schlutup in die Kreisliga darf das Reserve-Team vom Palinger Weg nicht aufsteigen. Zwei Teams eines Vereins sind ab der Kreisliga aufwärts nicht zulässig. Schlutup II gewann 2:1 gegen den TSV Siems und hat sechs Punkte Vorsprung. Ihnen fehlt nur noch ein Zähler, dann ist ihnen der Titel rechnerisch nicht zu nehmen. Als Absteiger steht Eintracht 04 Lübeck fest.

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