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14.05.2019, 10:26 Uhr  //  Fußball

Fortunas halbes Dutzend

Fortunas halbes Dutzend
 Michael Raasch (Bild) sra (Text) // www.hlsports.de


Lübeck – Im Nachholspiel der Frauen-Landesliga wollte Fortuna St. Jürgen gegen die SG Eutin/Neustadt die „Tabelle wieder gerade rücken“. Der Gastgeber ließ nichts anbrennen und netzte bereits in der dritten Spielminute durch Katharina Meier. Vor der Halbzeitpause netzte Bartels (36.) für das Team von Stefan Scheel ein. Nach wieder Anpfiff traf Carolin Pöhler (52.) und abermals Meier (77.), bevor Natascha Sänger mit einem Doppelschlag (87., 90.) zum 6:0-Sieg abrundete.

In der Hoffnung, die „harte Nuss“, die SG KA-HU knacken zu können und Punkte mit heimwärts zu nehmen, reiste der TSV Pansdorf nach Kaltenkirchen. Früh ging der Gastgeber in Führung und legte vor der Halbzeitpause nach. Julia Silkeit gelang es den Anschlusstreffer in der 60.Minute zu erzielen, bevor sie sieben Minuten später den Ball im eigenen Tor versenkte. Yasmin Lehmann brachte die Pansdorfer noch ran. Bis zum Abpfiff konnte der Gast nicht mehr ausgleichen und musste eine 2:3-Niederlage verzeichnen.

Fortuna St. Jürgen – SG Eutin/Neustadt, 6:0 (2:0)
Tore: 1:0, 4:0 Meier (3., 77.), 2:0 Bartels (36.), 3:0 Pöhler (52.), 5:0, 6:0 Sänger (87., 90.)
Stefan Scheel (Fortuna St. Jürgen): „Von Beginn an übernahmen wir das Spiel und spielten überwiegend in der gegnerischen Hälfte, am Ende ein klarer und verdienter Sieg meiner Mannschaft. Die Eutiner Mädels haben alles, mit Ihren Möglichkeiten, versucht das Spiel offen zu halten, am Ende fehlten den Mädels aus Eutin allerdings die Kraft um noch dagegen zu halten.“

SG KA-HU – TSV Pansdorf, 3:2 (2:0)
Tore: 1:0 Dierks (7.), 2:0 Ahlrichs (45.), 2:1, 3:1 Silkeit (60., ET 67.), 3:2 Lehmann (84.)
Nils Scholtz und Stephan Mews (TSV Pansdorf): „Eine direkt verwandelte Ecke, ein Sonntagsschuß in der 47. und ein Eigentor für KaHu - 94 Minuten engagiertes Spiel mit zig erarbeiteten Torchancen auf unserer Seite. Wenn wir nur die Hälfte unserer Chancen nutzen, nehmen wir drei Punkte mit nach Hause. Schade, dass sich die Spielerinnen für ihre Moral nicht selbst belohnt haben.“

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