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25.05.2019, 07:29 Uhr  //  Fußball

Patrick Petersen-Lund beendet Schiedsrichter-Karriere

Patrick Petersen-Lund beendet Schiedsrichter-Karriere
 Lobeca/Marcus Kaben (Bild) PM MG/ar (Text) // www.hlsports.de


Lübeck - Nach zwölf Jahren in der höchsten Landesspielklasse und 103 geleiteten Partien verabschiedet sich Patrick Petersen-Lund (TuS Hartenholm) aus dem aktiven Geschehen der Sportplätze Schleswig-Holsteins. Nach zahlreichen Höhepunkten in seiner Karriere (Hallenmasters, Eröffnungsspiel der Oberliga, Freundschaftsspiele mit Bundesligabeteiligung) hat er am 13.4.2019 mit dem Oberligaspiel TSV Bordesholm - TSV Lägerdorf seine letzte aktive Partie geleitet.

 

Am abschließenden Spieltag der Regionalliga wurde der langjährige Assistent der 4. Liga (unter anderem Assistent bei dem ehemaligen 3. Liga-Schiedsrichter David Bornhöft) noch einmal im Team mit Malte Göttsch und Henning Deeg mit dem Abstiegs-Endspiel Lupo Wolfsburg gegen Lüneburger SK beauftragt. Hier zeigte der zweifache Familienvater aus Hartenholm nochmals, welche Routine und Erfahrung der Segeberger Schiedsrichterszene verloren gehen.

 

In Zukunft sollen seine Ehefrau und die beiden kleinen Kinder für den 36-jährige Abteilungsleiter eines mittelständischen weltweit kooperierenden Unternehmens noch weiter in den Fokus rücken. Auch als Spartenleiter Fußball im TuS Hartenholm sowie als Gemeindevertreter und Ausschussvorsitzender in seiner Heimatgemeinde wird ihm sicherlich nicht langweilig werden. Die Unterstützung des Segeberger Schiedsrichter-Ausschusses in der Nachwuchsarbeit werde ein Übriges dazu geben.

 

Schluss sein wird für „PPL“ mit Abpfiff des heutigen Landespokal-Endspiels von Schleswig-Holstein. Als vierter Offizieller ist er erneut als aktiver Akteur am Spielfeldrand im Einsatz und wird den Regionalliga-Schiedsrichter Malte Göttsch (ebenfalls TuS Hartenholm) unterstützen. Als Assistenten der Partie zwischen dem VfB Lübeck und dem SC Weiche Flensburg 08 auf der Lübecker Lohmühle fungieren Henning Deeg (TuS Hartenholm) und Malte Gerhardt (Kieler MTV). Der Sieger zieht in die Hauptrunde des DFB-Pokals ein und wird mit 115.000 Euro belohnt. Der Verlierer der Partie wird mit 18.000 Euro bedacht.

 


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