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26.05.2019, 05:57 Uhr  //  Fußball

„Ein wildes Finale“: Zu früh gefreut - dann doch grenzenloser Jubel

„Ein wildes Finale“: Zu früh gefreut - dann doch grenzenloser Jubel
 Lobeca/Raasch (Bild) sr (Text) // www.hlsports.de


Lübeck – Wer nicht beim Pokalfinale am Sonnabend dabei war, hat einiges verpasst. Zum Beispiel den 15. Titel des VfB Lübeck im Schleswig-Holsteinischen Landespokal. Ahmet Arslan sorgte in der 86. Minute letztlich für kollektiven Jubel auf der Lohmühle. Der Rest war Party pur. Die Anhänger stürmten nach dem Abpfiff den Platz, feierten ihre „Helden“ standesgemäß.

Trotzdem blieb noch Zeit, um auch bei den Kickern selbst nachzuhaken. So fasste zum Beispiel Tim Weißmann das vorangegangene Match wie folgt zusammen. „Das war ein sehr anstrengendes Spiel, ein wildes Finale in den Schlussminuten. Wir gehen in Führung, jubeln schon nach dem folgenden zweiten Tor für uns, das dann aber nicht gegeben wurde. Stattdessen fangen wir uns einen Konter, gibt es einen Elfer gegen uns. Bei dem werde ich abgeschossen, kann ich nichts machen. Der Ball trifft die Hand. Das war Auslegungssache.  Doch Benjamin Gommert hält dann super, dementsprechend groß ist nun die Freude über den Sieg.“

Daniel Halke war einfach nur überglücklich, endlich DFB-Pokal spielen zu können: „Vorher hat das nie geklappt. Schön, dass ich das so spät in meiner Karriere noch erleben darf.“ Ansonsten ist der Kapitän der Grün-Weißen einfach nur stolz: „Wir haben uns den Pokalsieg so etwas von verdient. Ich bin so stolz auf diese Truppe, in der ein wahnsinniger Zusammenhalt ist.“


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