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08.06.2019, 19:32 Uhr  //  Handball

Rekordergebnis zum VfL-Ausklang

Rekordergebnis zum VfL-Ausklang
 Lobeca/Raasch (Bild) rk (Text) // www.hlsports.de


Lübeck - Mit 37:35 (21:16) gewann der VfL Lübeck-Schwartau in der ausverkauften Hansehalle am Sonnabend gegen den ASV Hamm-Westfalen und feierte damit im letzten Spiel den höchsten Saisonsieg in der 2. Bundesliga.

Ein forscher Beginn auf beiden Seiten und schon nach sechs Minuten führten die Hammer mit 4:2. Köhler (7.) verkürzte mit seinem dritten Treffer und Kretschmer legte sofort nach - 4:4. Metzner (8.) wuchtig zur Lübecker Führung. Und die wurde sogar noch auf ein Tor ausgebaut (9:7/13.). Die Gäste glichen aus - 10:10 (16.). Der VfL setzte sich aber langsam wieder ab. Dabei traf sogar Lübecks Schlussmann Mallwitz (21.) vom eigenen Kasten ins leere Hammer Tor zum 14:11. Bis zur Pause ging das so weiter. Mit 21:16 für den VfL ging es in die Katakomben. Irre viele Tore im ersten Durchgang.

Bruhn markierte den ersten Treffer der zweiten Halbzeit (22:16). Den Vorsprung hielten die Tiger. Das macht die Partie nicht unbedingt spektakulärer. Lübeck verwaltete. Das schmeckte den Gästen nicht, die auf 22:25 (40.) herankam. Dabei versuchten die Westfalen immer wieder mit einem zusätzlichen Feldspieler Druck aufzubauen. Emotional wurde es in der 44. Minute, als Damm ausgewechselt und damit verabschiedet wurde. Die Lübecker schenkten den Vorsprung her, führten zwölf Minuten vor dem Ende nur noch 29:28. Der Ausgleich war abzusehen und fiel in der 50. Minute. Das war der Weckruf. Metzner und Ottsen trafen - 32:30 (52.) für die Hausherren. Hamm blieb dennoch dran. Entschieden war hier noch gar nichts. Noch einmal Standing Ovations: Metzner ging und Podpolinski kam. Glabisch (59.) setzte dem Drama dann allerdings doch ein Ende und leitete den Sieg mit seinem Treffer zum 37:34 eine Minute vor Abpfiff ein. Hamm traf zwar noch einmal, aber das war allen egal... Eine ganz faire Geste der Gäste gab es obendrauf, denn man gönnte „Podde“ noch ein Tor zum Karriereende, ließ ihn ohne Gegenwehr aufs Tor zulaufen. Der zukünftige „Handball-Rentner“ verwarf allerdings knapp.

VfL Lübeck-Schwartau - ASV Hamm-Westfalen 37:35 (21:16)
Spielfilm: 2:4 (6.), 8:6 (12.), 13:11 (19.), 18:13 (26.), 21:16 (30./Halbzeit) - 25:19 (37.), 27:24 (45.), 30:30 (50.), 34:33 (56.), 37:35 (60./ Ende)
Lübeck: Mallwitz, Haß, Glabisch, Ottsen, Podpolinski, Ranke, Schult, Damm, Köhler, Schrader, Kretschmer, Claasen, Runarsson, Möller, Bruhn, Metzner
Zuschauer: 2.176 (ausverkauft)


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