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22.05.2014, 14:04 Uhr  //  Fußball

Mit 200 Fans nach Oldenburg – SVE kämpft um die Regionalliga

Mit 200 Fans nach Oldenburg – SVE kämpft um die Regionalliga
 Christoph Kugel (Bild) rk (Text) // www.hlsports.de


Eichede – Nur in Eichede selbst glaubte man noch daran, das Unmögliche möglich zu machen - und sie haben es geschafft. Der SV Eichede sprang durch einen Last-Minute-Sieg am vergangenen Sonntag auf Platz 17 der Regionalliga und überholte Victoria Hamburg. Punktgleich und nur durch die bessere Tordifferenz getrennt, stehen beide Teams mit 23 Zählern vor dem letzten Spieltag da. Victoria empfängt am Samstag um 14 Uhr den BSV SW Rehden. Eichede reist zum VfB Oldenburg und wird zur gleichen Zeit versuchen, dort zu punkten. Ob es dann für den Klassenerhalt reicht, hängt vom Meister der Regionalliga Nord ab, der noch in zwei Aufstiegsspielen zur 3. Liga antreten muss. Wer Meister wird entscheidet sich ebenfalls Samstag. Der VfL Wolfsburg II (71 Punkte) empfängt den Hamburger SV II. Werder Bremen II (70) spielt gegen Eintracht Norderstedt. Gegner des Nordmeisters ist die SG Sonnenhof Großaspach (Regionalligameister Südwest). Die Hinspiele werden am 28. Mai, die Rückspiele am 1. Juni ausgetragen. 

Aber erst einmal muss der SVE seine Aufgabe bewältigen. Trainer Oliver Zapel sagte zu HL-SPORTS: „Wir werden alle Hebel in Bewegung setzen, um mit einer möglichst großen Anzahl an Eichede-Fans nach Oldenburg zu reisen. Durch die nun für uns deutlich verbesserte Ausgangssituation und das tolle Erlebnis am vergangenen Sonntag ist auch bei unseren Zuschauern die Zuversicht zurückgekehrt. Jeder möchte nun seinen Anteil dazu beitragen, dass wir unsere Saison doch noch vergolden. In unserem Fan-Bus sind noch ein paar Plätze frei. Aber es werden auch viele Privatautos nach Oldenburg fahren. Wir werden vereinsintern noch einmal alle Mannschaften und deren Familien animieren, aus diesem Tag alles herauszuholen. Selbstverständlich wollen auch alle Reservisten die Mannschaft unterstützen. Daher wurde das bedeutungslose Spiel in Flensburg um einen Tag verlegt. Es wäre stark, wenn wir 150 bis 200 rot-weiß gekleidete Anhänger im Gästeblock sehen würden.“

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