Diese Website benutzt Cookies.

Weitere Informationen OK
Navigation
Startseite
22.03.2013, 15:01 Uhr  //  Sportmix

Pokalschach in Lübeck am Wochenende

Pokalschach in Lübeck am Wochenende
 E. Stomprowski (Bild) + (Text) // lsv1873.de

Werbeanzeige

Lübeck - Am 23. und 24.März wird der Lübecker Schachverein die Zwischenrunde im Viererpokal auf Bundesebene ausrichten. Gespielt wird am Samstag ab 14.00 Uhr und am Sonntag ab 10.00 Uhr im Klubheim in der Sophienstraße 19-21. Es handelt sich dabei um das Achtel- und Viertelfinale, d.h. es sind noch sechzehn Mannschaften im Wettbewerb. Ein Sieg am Samstag würde die Qualifikation für die Zwischenrunde im kommenden Jahr bedeuten, und ein weiterer Sieg am Sonntag sogar den Einzug in die Endrunde der letzten vier Mannschaften.

Diese Ziele können zwei Mannschaften aus Schleswig-Holstein noch erreichen:
Norderstedt als Vorjahresfinalist war für die Zwischenrunde vorqualifiziert, und der LSV hat sich in der Vorrunde in Osnabrück durchsetzen können. Der Bundesligist HSK und der Zweitligist Kreuzberg komplettieren das Feld.
Gespielt wird an vier Brettern mit einer Bedenkzeit von 90 Minuten für die ersten 40 Züge und einer halben Stunde für den Rest der Partie plus 30 Sekunden Zuschlag für jeden Zug.

Auf den Meldelisten der Gastmannschaften stehen nicht nur diverse Titelträger, sondern mit Rasmus Svane (inzwischen HSK) und Sergej Kalinitschew (jetzt bei Kreuzberg) auch zwei ehemalige Lübecker. Die beiden Paarungen am Samstag werden unmittelbar vor der Runde ausgelost, und die Mannschaftsführer können dann die Reihenfolge ihrer vier Spieler festlegen.
Bei einem 2-2 wird bis zur Entscheidung geblitzt, damit in jedem Fall ein Sieger feststeht. Die beiden Sieger vom Samstag treten dann am Sonntag gegeneinander an, ein Spiel um Platz 3 ist nicht vorgesehen.

Zuschauer sind natürlich willkommen, ein Eintrittsgeld wird nicht erhoben.
Am Samstag- und am Sonntagabend kann man alle Partien auf der Homepage des Lübecker Schachvereins (www.lsv1873.de) nachspielen.

Michael Friedrichs, Geschäftsführer des VfL, lässt seine Freude erkennen Marius Fuchs, mit acht Toren bester Werfer des VfL
Diese Website benutzt Cookies.

Weitere Informationen OK