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19.04.2013, 16:07 Uhr  //  Fußball

FC Dornbreite fährt motiviert zum HSV – Protest wohl erfolgreich

FC Dornbreite fährt motiviert zum HSV – Protest wohl erfolgreich
 Björn Nehlsen (Bild) rk (Text) // www.hlsports.de


Lübeck – Das waren diese Tage gute Nachrichten für die Kicker vom Steinrader Damm. Der Protest gegen die 1:6-Niederlage vor zwei Wochen ist so gut wie in einen 2:0-Sieg umgemünzt worden. Die offizielle Bestätigung des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes steht zwar noch aus, doch wie Klaus Schneider (Spielleichter der SH-Liga) gegenüber HL-Sports berichtete, ist bis jetzt kein Einspruch gegen den Lübecker Protest von Holstein eingelegt worden. Er sagte: „Ich glaube nicht, dass Holstein einen Einspruch einlegt und wenn ja, sind die Chancen eher sehr gering. Mir wurde aber auch schon in einem persönlichen Gespräch mit einem Holstein-Verantwortlichen der Fehler der Kieler zugegeben. Hundertprozentig ist das aber noch nicht, da auf die Post bekanntlich gestreikt hat und hier noch etwas kommen könnte.“ Nochmal kurz wie es zu dem Protest kam: Der Kieler Jaroslaw Lindner wurde als nicht-spielberechtigter Spieler im Spiel gegen den FC Dornbreite eingesetzt. Hiergegen legte der FCD Protest ein.

Damit sieht die Welt am Steinrader Damm wieder ganz anders aus und man kann sich somit bisher als einziges Team den Titel verleihen, den Tabellenführer der SH-Liga, Holstein Kiel II einen Dreier abgeluchst zu haben. Mit 26 Punkten konnte man somit auch den nächsten Gegner Heider SV überholen und am Samstag einen großen Schritt aus der Abstiegszone machen.

Für Samstag sind alle außer Andre Kalbau dabei. „Der 5:1-Pflichtsieg im Pokal beim Lübecker SC hat der Mannschaft gut getan. Mit Heide haben wir einen direkten Konkurrenten vor der Brust, der die letzten Spiele immer gepunktet hat. Umso wichtiger ist also ein starker Auftritt von uns gegen die Mannschaft. Nur mit taktischer Disziplin und Laufbereitschaft werden wir es schaffen den einen oder anderen Auswartpunkt gegen Heide zu holen“, sagte Sebastian Hippel zu HL-Sports und auch Trainer Gero Maaß ist guter Dinge: „Ein erfolgreiches Spiel am Wochenende würde uns Luft im Abstiegskampf verschaffen. Das muss das Team erkennen und sich dementsprechend auf dem Platz präsentieren.“
Das Hinspiel am Steinrader Damm endete noch 5:0 für die Maaß-Elf. Da Heide durch den Trainerwechsel aber wieder Wind bekommen hat, könnte es an der Nordsee dieses Mal nicht so klar ausgehen. Heide wird sich, wie in den letzten Spielen kämpferisch darbieten. Aus den letzten sieben Spielen konnte der HSV 14 Punkte mitnehmen und sich so Abstand zu den Abstiegsrängen verschaffen. Anstoß ist am Samstag um 14.00 Uhr an der Meldorfer Straße in Heide.

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