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06.05.2013, 18:07 Uhr  //  Fußball

Kein Sieg gegen Cloppenburg

Kein Sieg gegen Cloppenburg
 Christoph Kugel (Bild) nw (Text) // www.hlsports.de

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Cloppenburg – Am vergangenen Sonntag gab es wieder kein Sieg für die 2. Liga Kickerinnen des FFC Oldesloe. Mit einer 2:0 (0:0) Niederlage schickten die Gastgeberinnen aus Cloppenburg das Team von Trainer Michael Clausen (Foto) auf die Rückfahrt nach Bad Oldesloe.

Der BV Cloppenburg, der nach der Partie an die Tabellenspitze der 2. Bundesliga Nord rückte, tat sich gegen das Schlusslicht aus Oldesloe sehr schwer. Zwar dominierten die Cloppenburgerinnen über weite Strecken das Spielgeschehen, aber die Oldesloerinnen hatten auch an diesem Tag keine Punkte zu verschenken und hielten kampfstark dagegen.
 
Bis auf einen Torschuss aus circa 15 Metern Entfernung von der polnischen Nationalspielerin Agnieszka Winczo, der knapp am Tor vorbei ging (4.), gab es auf beiden Seiten keine weiteren Chancen auf den Führungstreffer zu verzeichnen.

Nach dem Seitenwechsel begann die zweite Hälfte ähnlich; ein Mittelfeldgeplänkel ohne hochkarätige Torchancen. Der 1:0 Führungstreffer der Gastgeberinnen kam daher überraschend und wieder mal nach einer Standardsituation; einer Ecke. Cloppenburgs Marta Stobba führte aus und fand als Abnehmerin Agnieszka Winczo, die den Ball ohne lange zu zögern im Tor platzierte (53.). Die Möglichkeit zum Ausgleich bot sich den Oldesloerinnen einige Zeit später, nachdem der Ball über mehrere Stationen im Mittelfeld bei Carina Wolfgramm landete. Die FFC-Defensivkraft fand sich darauf alleine vor dem Tor wieder, allerdings in einem ungünstigen Winkel, sodass ihr Schuss eine leichte Beute für die gegnerische Torfrau Dominika Wylezek darstellte.
 
Danach gab es ein kurzes Déjà-vu für alle anwesenden Zuschauer: Der Spielzug zum ersten Tor wiederholte sich genau 20 Minuten darauf: Ecke für Cloppenburg, Stobba führt aus, Winczo zieht ab und trifft zum 2:0 Endstand and diesem Tag (73.).

FFC-Spielerin Kristin Engel sagt zu der erneuten Niederlage:“ Wir haben gekämpft und gut gespielt, aber es waren wieder mal individuelle Fehler, die uns am Ende das Genick gebrochen haben. Und ehrlicherweise muss man auch sagen, dass die Cloppenburgerinnen uns überlegen waren, besonders im physischen Hinblick.“

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