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11.05.2013, 19:28 Uhr  //  Fußball

„Hopper“ kann der U21 nicht helfen – 3:4 gegen SVHU

„Hopper“ kann der U21 nicht helfen – 3:4 gegen SVHU
 Björn Nehlsen (Bild) rk (Text) // hlsports.de

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Lübeck – Die Reserve des VfB Lübeck hat einfach kein Glück und konnte auch gegen den Abstiegskandidaten SV Henstedt-Ulzburg nicht gewinnen. Mit einem 3:4 (2:2) musste die Mannschaft von Serkan Rinal vom Platz gehen – dabei hätte das Spiel auch anders ausgehen können. Prominenter Gast-Spieler bei der Zweiten Mannschaft der Lübecker war A-Jugend-Trainer Michael Hopp. Mann des Tages war aber ein anderer. Perre Halle schoss drei der vier Henstedter Tore und avancierte zum Matchwinner.

Pierre Halle brachte den SVHU in der 25. Minute in Führung, doch die Freude der Gäste währte nicht lange. Sebastian Heidel konnte auf Zuspiel von Emanuel Bento den Ausgleich nur eine Minute später markieren. Ugur Dagli brachte die Hausherren in der 33. Minute sogar in Führung doch wieder war es Halle, der kurz vor der Pause die Partie offen gestalten konnte. Wieder kam die Vorlage von Lars Gödeke.

In der zweiten Hälfte dann zwei schlimmer Patzer von VfB-Keeper, der einen Freistoß aus 30 Metern unterschätzte. Marc Straube war in der 50. Minute für die Hensteder erfolgreich und in der 64. Minute segelte Schlomm an einer Ecke vorbei, so dass Halle ins leere Tor köpfen konnte. 2:4 aus Lübecker Sicht, aber dieses Mal gab sich die Rinal-Truppe nicht auf. Mit den beiden Spielern aus der dritten Herren in der 75. Minute kam dann noch mal Schwung rein. Marcel Möller über rechts und Henrik Eckmann über links in der Defensive machten ihre Aufgaben gut.
Lennard Koth brachte die VfBer noch einmal ran, als er einen Pass von Gödeke zum 3:4 aus kurzer Distanz versenkte. Zum Schluss hatte Eckmann noch die Möglichkeit zum Ausgleich und auch Heidel hatte das Remis auf dem Kopf, doch es sollte nicht sein.

Rinal sagte nach dem Spiel zu HL-Sports: „Im Vergleich zu den Vorwochen war das schon eine Steigerung. Auch ohne die Hilfe aus der ersten Mannschaft konnten wir phasenweise überzeugen. Ich bin zufrieden mit der Leistung meines Teams, wobei uns am Ende die Durchschlagskraft gefehlt. Ein Unentschieden wäre verdient gewesen.“

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