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27.05.2013, 19:09 Uhr  //  Eishockey

Patrick Saggau weiter ein Beach Boy – DEB und Vereine noch uneins

Patrick Saggau weiter ein Beach Boy – DEB und Vereine noch uneins
 F.Fotografie (Bild) rk (Text) // www.hlsports.de


Timmendorfer Strand – EHCT-Trainer Sven Gösch gab bekannt, dass Patrick Saggau beim Ostholsteiner Eishockey-Club bleiben wird. Der Stürmer unterschrieb in der letzten Tagen ein Ein-Jahresvertrag und wird neben Kenneth Schnabel, Christopher Röhrl, Moritz Meyer, Jason Horst, Matthias Rieck, Jesper Delfs, Thorben Saggau, Björn Reinke sowie den beiden Neuzugängen Andre Geratz und Marc Vorderbrüggen den Stamm beim Oberliga Nord Meister bilden. Gösch hofft, dass demnächst auch Marcus Klupp und Kapitän Marcus Krützfeldt ihre Zusage geben.

Patrick Saggau hatte sich Anfang des Jahres einen fünffachen Mittelhandbruch zugezogen und konnte die Saison nicht zu Ende spielen. In der abgelaufenen Spielzeit schoss er in 24 Spielen 20 Tore und gab 30 Assists.

Gösch sagte zu HL-Sports: „Wir sind natürlich froh, dass mit Patrick ein ganz wichtiger Spieler weiterhin eine Schlüsselfigur bei uns darstellt. Er kann auch in engen Situationen sehr gut auf unerfahrene Jungs eingehen kann und ihnen den Weg weist.“

Aber nicht nur auf dem Eis sieht es gut aus beim EHCT 06, so laufen die Sponsorengespräche schon jetzt besser, als im vorigen Jahr. Der Etat des Gesamtvereins betrug in der letzten Saison 150.000 Euro und man hofft, diese Zahl etwas nach oben schrauben zu können um auch weitere interessante Spieler an die Ostsee holen zu können. Gösch ist aber hier sehr bedacht und möchte Schritt für Schritt vorangehen und lässt die Kirche dabei im Dorf.

In Sachen Oberliga Nord gibt es nach wie vor noch Unklarheiten. Der DEB wollte die Liga unter ihrem Dach haben, jedoch sind hier noch einige Hürden aus dem Weg zu schaffen, damit auch die Vereine damit leben können. Durch den DEL-Lizenzverkauf der Hannover Scorpions ist jetzt sogar davon auszugehen, dass neben den Indians auch die Scorpions für die Oberliga Nord melden. Wenn dieses der Fall sein sollte, könnte eine starke Klasse mit zehn Teams entstehen, was auch für die Zuschauer sehr interessant wird.

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