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Spanien entzaubert Frankreich und steht im WM-Finale

Die WM 2026 bei HL-SPORTS wird präsentiert von Cheggl – Dein Video-Projekt vom Reel bis zum Imagefilm startet unter www.cheggl.info – einfach, schnell und günstig.Spanien ist...

Kurznachrichten

Bald geht es los: Tischtennisabteilung des VfB Lübeck veranstaltet „Holstentor-Cup“

Lübeck - Ein besonderes Highlight steht für Freunde des Tischtennis demnächst an. So veranstaltet der VfB Lübeck wieder den Holstentor-Cup, der seit 2019 an...

Hamburg Towers holen sich ordentliche Portion Defense

Hamburg - Die Towers Hamburg verstärken sich mit David Muenkat. Der kanadische Nationalspieler unterschreibt einen Vertrag bis mindestens 2027 und bringt bereits Erfahrung aus...
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KOMMENTAR

VFB LÜBECK

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1. FC Phönix Lübeck

NEUESTE NACHRICHTEN

Verbandsliga: des einen Freud, des anderen Leid – SSV deklassiert SVH

Hamberge – Der Spitzenreiter der Verbandsliga, Sereetzer SV, zeigte am Sonnabend bei Aufsteiger SV Hamberge wieder eine Gala-Vorstellung. Mit dem 8:0-Sieg bleiben die Sercander-Jungs auf Rang eins. Hinkelmann trug sich mit drei Toren in den Spielberichtsbogen ein. Bei Hamberge-Coach Matthias Beck kamen Erinnerungen an das 0:9 in Groß Grönau hoch. Die Fahne der Aufsteiger hielt dafür die SVG Pönitz hoch, drehte einem 1:2-Pausenrückstand gegen gestandenen Oberliga-Spieler wie Gottschalk, Jahnke, Bilgen und Co. vom 1. FC Phönix Lübeck II und gewann am Ende 4:2. Woelki traf sogar noch ins eigene Adler-Nest. Eine klare Sache gab es für die SG Sarau/Bosau im Heimspiel gegen Eintracht Groß Grönau. 5:2 hieß es am Ende für den Tabellenzweiten. Für die Gäste war es bereits die zweite Niederlage.Stimmen zum Spieltag:SV Hamberge - Sereetzer SV 0:8 (0:3)Matthias Beeck (SVH): „Es fällt etwas schwer, das Spiel in Worte zu fassen, da das Ergebnis ja schon wieder sehr deutlich ausgefallen ist. Bis zur 60. Minute haben wir ein gutes Spiel gemacht, in dem wir kaum Torchancen zugelassen haben und selbst Gelegenheiten hatten. Mit dem Halbzeitpfiff lenken wir uns den Ball selbst ins Tor und das Spiel war gelaufen. Trotzdem dürfen wir uns am Ende nicht noch so abschießen lassen und uns ein eigentlich gutes Spiel dermaßen kaputt machen. Nützt nichts, es gilt weiter zu machen und auf die ersten 60 Minuten aufzubauen. Die Saison ist noch lang und wir werden hoffentlich bald die Kehrtwende hinbekommen. Ich habe Vertrauen in die Mannschaft, wir schaffen das zusammen.“Florian Germann (SSV): „Wir gewinnen beim Aufsteiger Hamberge zurecht und nehmen die drei Punkte mit nach Sereetz. Mit der ersten Halbzeit können wir absolut nicht zufrieden sein – spielerisch schwach von uns, trotzdem gehen wir mit 3:0 in die Pause. Durchgang zwei war gut von uns. Wir erspielen uns viele Chancen, die wir zum Teil noch schlecht zu Ende spielen, schrauben das Ergebnis trotzdem verdient in die Höhe.“SVG Pönitz - 1. FC Phönix Lübeck II 4:2 (1:2)Christian Born (SVG): „Wir hatten eine Idee, wie wir gegen Phönix Fußballspielen wollen und das hat sich nach zwei Minuten bereits ausgezahlt. Phönix fiel aus meiner Sicht nicht so viel ein. Nach der Pause machen wir den Doppelschlag. Phönix hat dann aufgemacht und wir haben es geschickt gemacht und einen Konter zu Ende gespielt. Unterm Strich war es ein verdienter Sieg. Wir freuen darüber, dass wir im Abstiegskampf gepunktet haben.“SG Sarau/Bosau - TSV Eintracht Groß Grönau 5:2 (1:1)Jürgen Oelbeck (SGSB): „Meine Mannschaft wollte nach der doch sehr schwachen Leistung gegen Schackendorf eine überzeugende Leistung zeigen und die drei Punkte holen. Von Beginn an waren wir die spielbestimmende Mannschaft und haben uns in der ersten Halbzeit mehrere Hochkaräter herausgespielt. Das 1:0 per Elfmeter durch Florian Schuhmacher war mehr als verdient. Leider fiel dann das 1:1 nach einem individuellen Fehler und es ging mit diesem Ergebnis in die Pause. In der zweiten Halbzeit wäre Grönau fast in Führung gegangen, allerdings traf Beyer nur den Pfosten. Danach haben wir aber wieder das Kommando übernommen und waren auch im Abschluss konzentrierter. Meine Mannschaft wollte unbedingt den Sieg, ist sehr selbstbewusst aufgetreten und sich als Einheit auf dem Platz gezeigt. Zudem hat sie die taktischen Vorgaben sehr gut umgesetzt, so dass das 5:2 am Ende, auch in dieser Höhe, verdient war. Insgesamt bin ich sehr zufrieden.“Robertino Borja (EGG): „In Unterzahl haben wir eine verdiente Niederlage eingesteckt. Der Spielverlauf hätte auch anders ausgehen können, weil wir vor dem Rückstand einen Pfostenschuss von Beyer hatten. Spielentscheidend war sicherlich auch die Rote Karte von Hahn, die ich fragwürdig fand und man hätte sie nicht geben müssen. Die Leistung des Gegners darf man dabei nicht schmälern, denn er hatte viele Chancen und mehr Vorteile. Das fehlte uns in der Breite.“Sonntagsspiele: VfL Tremsbüttel – SV Schackendorf Eichholzer SV – SC Rönnau Borussia Möhnsen – Hagen Ahrensburg Rapid Lübeck – SSV Güster SSV Pölitz – Leezener SCHier geht es zur Tabelle.

Vorfreude auf das Jubiläumsspiel

Lübeck – Bitterer hätte es in der vergangenen Saison für die Jungwölfe nicht kommen können. Nachdem die Nachwuchsabteilung des VfL Wolfsburg in der Regionalliga ...

HSV Hamburg dominiert auswärts über 60 Minuten

Hamburg - Der Handball Sport Verein Hamburg hat sein erstes Auswärtsspiel in der neuen Zweitliga-Saison in der Sporthalle Stählerwiese in Kreuztal beim letztjährigen Mitaufsteiger TuS Ferndorf mit 28:21 (14:11) souverän gemeistert und sich einen guten Start in die Zweitliga-Saison verdient. Die Abwehr rührte fast über die gesamte Spielzeit Beton an, was dem Angriff die nötige Sicherheit verlieh. In der Offensive waren es immer wieder Philipp Bauer, aber insbesondere Leif Tissier, die mit ihren Aktionen eins-gegen-eins die gegnerische Abwehr in Verlegenheit brachten, dass sie oft nur siebenmeterreif gebremst wurden. Die fälligen sieben Siebenmeter verwandelte - bis auf einen, der ans Lattenkreuz hämmerte - Niklas Weller sicher. Das war für die Hamburger ein gelungener Saisonauftakt in der Fremde.

HSV: Doppel-Kittel und Schluss-Dramatik in Karlsruhe

Karlsruhe - Der Hamburger bleibt Tabellenführer der 2. Bundesliga. Am Sonntag gewannen die Rothosen beim Karlsruher SC mit 4:2 (2:0) und zeigten dabei eine gute Leistung. Mit einer Veränderung startete der HSV zum Bochum-Spiel. Der frisch gebackene Vater einer Tochter, Narey, durfte für Dudziak in die Startelf.In der zehnten Minute gab es die erste große Möglichkeit für die Gäste. Hinterseer spielte heraus auf Narey, der in der Mitte Jatta sah, doch der Gambier rutschte am Leder vorbei. Auf der anderen Seite hatte Pourie (13.) per Kopfball die erste Chance des KSC. Heuer Fernandes musste nachfassen. Elfmeter für die Hamburger nach 14 Minuten, als Fröde Leibold von den Beinen holte. Hinterseer (16.) verwandelte sicher im rechten Eck. Den Ausgleich hatte Gordon (20.) auf dem Fuß. Die Flanke von Lorenz, nahm der Karlsruher im Strafraum an, schoss und scheiterte an Keeper Heuer Fernandes. Die nächste Chance hatte Hofmann (23.) per Kopf nach einem Freistoß - drüber. Die Hausherren hatten in der 26. Minute Glück, als Leibold aus 20 Metern die Latte traf. Und weiter ging es vor den Toren. Erst verlor Kinsombi den Ball, Leibold schoss eine Kerze in den Himmel über dem Wildpark und Hofmann (31.) zimmerte die Kugel Richtung Heuer Fernandes, der die Fäuste hochriß und den Ausgleich verhinderte. Der HSV effektiver: Jatta setzte sich über links durch, passte zu Hinterseer, der mit dem Rücken zum Karlsruher Gehäuse stand und auf Kittel ablegte. Der erzielte trocken das 2:0 in der 34. Minute. Die Hamburger nutzten die Flügel komplett aus, waren durch Narey und Jatta, der ständigen Pfiffen der KSC-Fans ausgesetzt war, nicht auszumachen. Von den Gastgebern sah man nicht mehr viel. Dafür stoppte Fröde Narey vor dem eigenen Strafraum, als dieser alleine Richtung Uphoff unterwegs war und Kosten einer Gelben Karte. Den anschließenden Freistoß von Kittel hielt der KSC-Schlussmann. Mit einer verdienten 2:0-Führung für die Rothosen ging es in die Pause. Die Gäste waren einfallsreicher, schneller und hatten mehr Zeit und viel Raum, um sich zu entfalten.30 Sekunden waren im zweiten Durchgang gespielt, da hatte Pourie die große Chance zum Ausgleich. Van Drongelen und Jung retten in Gemeinschaftsarbeit am eigenen Fünfmeterraum. Acht Minuten dauerte es, bis der HSV vor Uphoff auftauchte. Hinterseer verfehlte das 3:0 aus Nahdistanz nur knapp. Der KSC ließ sich nicht vom Aufbäumen abbringen. Ein Fernschuss von Pourie (54.) landete am Außennetz. Der Druck nahm extrem zu. Wieder verpasste Pourie (62.) von der Strafraumgrenze. Sein Schuss rollte am linken Pfosten vorbei. Der HSV war viel zu passiv nach dem Seitenwechsel, bettelte etwas um das Gegentor. Jung verspielte den Ball in der Rückwärtsbewegung und der Aufsteiger hatte die nächste Möglichkeit - vertendelte. Auch Heuer Fernandes verschätzte sich etwas bei einem Kopfball von Lorenz (65.), der an den Pfosten klatscht. Dieser Drangperiode setzte Kittel (67.) ein Ende. Der Mittelfeldspieler der Hamburger traf zum 3:0. Vorausgegangen war eine Szene im Karlsruher Strafraum, als Leibold gefoult war, schneller reagierte, als sein Gegenspieler. Der Hamburger passte zurück auf Hinterseer und der noch eine Station weiter zu Kittel. Kurzer Haken und Uphoff hatte beim Schuss aus 16 Metern in den Winkel keine Chance. Kurz danach verpasste der Doppel-Torschütze sogar noch das 4:0, als sein Schuss aus halbrechter Position nur Zentimeter vorbeiging. Hofmann und Pourie (71.) waren die Fast-Alleinunterhalter der Badener. Hofmann scheiterte an Heuer Fernandes und Pourie fiel direkt danach im HSV-Strafraum. Ein Pfiff blieb aus - kein Foul. Karlsruhe versuchte alles, hatte aber gegen die starken Rothosen kein Glück. Das hatte sich dann Gordon (76.) verdient. Nach einer Ecke verkürzte er per Kopfball auf 1:3 aus Sicht der Karlsruher. HSV-Coach Hecking wechselte: Wood und Samperio kamen in die Begegnung. Kurz danach erhielt Dudziak ebenfalls noch Spielzeit. Der KSC setzte weiter auf Offensive. Lorenz (84.) scheiterte an der Fußabwehr von Heuer Fernandes. Die nächste Chance saß und Hofmann (88.) versenkte eine Flanke von rechts im Netz. Dramatik also nich einmal zum Schluss. Fünf Minuten Nachspielzeit gab es obendrauf. Die Anspannung löste Samperio (91.) mit seinem Schuss zum 4:2-Endstand. Nach seinem Kreuzbandriss vor über einem Jahr war es das erste HSV-Tor für den Spanier.Statistik: Karlsruher SC - Hamburger SV 2:4 (0:2) Tore: 0:1 Hinterseer (16.), 0:2 Kittel (34.), 0:3 Kittel (67.), 1:3 Gordon (76.), 2:3 Hofmann (88.), 2:4 Samperio (91.) Zuschauer: 15.000 Karlsruhe: Uphoff, Gordon (82. Djuricin), Fröde (73. Stiefler), Pisot, Roßbach, Lorenz, Pourie, Wanitzek, Thiede, Grozurek (58. Camoglu), Hofmann Hamburg: Heuer Fernandes, Gyamerah, van Drongelen, Kinsombi, Narey (79. Samperio), Kittel (81. Dudziak), Hinterseer (79. Wood), Jatta, Leibold, Jung, Fein

Oberliga: Todesfelde rückt auf Rang 4 vor

Lübeck – In der Oberliga Schleswig-Holstein rangiert der SV Todesfelde nach dem 5:1-Erfolg gegen TSV Kropp auf Platz 4 der Tabelle. Preußen Reinfeld unterlag zu Hause dem TSV Bordesholm mit 2:3, der Eckernförder SV hatte gegen PSV Neumünster mit 0:5 das Nachsehen.

Kreisliga: Ratzeburger SV gewinnt im Gipfeltreffen

Lübeck – In der Kreisliga Südost hat der Ratzeburger SV mit dem 3:1 gegen SC Buntekuh die Spitzenposition übernommen. Olympia Bad Schwartau siegte 3:0 bei Fortuna St. Jürgen. Schlutup zeigte dem TSV Kücknitz mit 6:1 die Grenzen auf; TuS Lübeck und TSV Gudow trennten sich 3:3.

Verbandsliga: Eichholz schließt auf zum Sereetzer SV

Lübeck – In der Verbandsliga Süd hat der Eichholzer SV mit dem 5:3-Sieg gegen Rönnau zum Spitzenreiter Sereetzer SV aufgeschlossen. Die weiteren Ergebnisse: Tremsbüttel – Schackendorf 2:1, Möhnsen – Hagen Ahrensburg 1:2, Pölitz – Leezen 1:3, Rapid Lübeck – Güster 4:1.

Super Stimmung bei den Cougars dem Buni

Lübeck – Die Lübeck Cougars sind ihrem Ziel, den zweiten Platz in der GFL2 zu verteidigen, einen Schritt näher gekommen: Auf dem Buniamshof siegten sie mit 42:40 (35:21; 21:7; 7:0) gegen die Langenfeld Longhorns. Mehr dazu folgt später hier bei HL-SPORTS.

Landesliga: Siebenbäumen mit Patzer – LSC verliert

Lübeck – In der Landesliga Holstein enden zwei Spiele am Sonntag mit 3:3. Dabei patzt Siebenbäumen gegen Comet Kiel und Kisdorf gelingt in letzter Minute der Nachspielzeit der Ausgleich in Breitenfelde. Eichede II feiert mit 2:1 gegen den Lübecker SC den ersten Heimsieg der Saison, der TSV Travemünde kassiert ein 0:4 in Heikendorf.

Oberliga: Klarer Sieg für Todesfelde – Reinfeld gibt 2:1 aus der Hand

Lübeck – Die Auftritte des SV Todesfelde und der von Preußen Reinfeld rundeten heute den 5. Spieltag in der Oberliga ab. Nach dem Schlusspfiff jubeln durfte aber nur ein regionaler Vertreter. In diesem Fall der SVT, der sich erwartungsgemäß klar mit 5:1 gegen Kropp schadlos hielt. Aufsteiger Reinfeld hingegen schnupperte bis eine Viertelstunde vor dem Abpfiff an einem Dreier, um diesen nach Gegentreffern von Lucht (84.) und Sievers (90.) doch noch von Bordesholm entrissen zu bekommen.

BELIEBT

Bildquellen

  • Thorpe: Lobeca/Björn-Ole Kehm
  • Basketball im Spotlight: Lobeca/Andreas Hannig
  • Benedikt Turudić: Lobeca/Björn-Ole Kehm
  • Williams: Lobeca/Björn Ole Kehm
  • Stefan Tresselt im Fokus: HL-SPORTS
  • Winter: Lobeca
  • Neue Kurznachricht: Foto: HL-SPORTS
  • SVHU II und Rellinger TV: SV Henstedt-Ulzburg/Yasemin Kerner
  • sereetz_travemünde_jubel: Lobeca/Niklas Runne
  • Vorbereitung HSG Tills Löwen: HSG Tills Löwen/Axel Hirth