Kurznachrichten

Erstklassiger VfL verlangt Flensburg alles ab

Lübeck - Der VfL Lübeck-Schwartau hat die große Pokalüberraschung nur knapp verpasst. Gegen die SG Flensburg-Handewitt zeigte der Zweitligist einen starken Auftritt, führte zur...

Lübeck Lynx wollen im ersten Heimspiel die richtige Reaktion zeigen

Lübeck - Für die Lübeck Lynx steht das erste Heimspiel der neuen Saison an. Am Sonntag empfangen die Lübecker um 16 Uhr den Bramfelder...

Premiere beim LBV Phönix: Deutscher Jugendpokal Nord steigt am Wochenende in...

Lübeck - Nachdem der Deutsche Jugendpokal für die Altersklasse mU16 seit längerer Zeit etabliert ist, kommt es am 26./27. September auf der Anlage des...
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VFB LÜBECK

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1. FC Phönix Lübeck

NEUESTE NACHRICHTEN

HSG Ostsee bricht in Schlussphase bei Bundesliga-Reserve ein

Neustadt i.H. - Der Drittliga-Start hat der HSG Ostsee Neustadt/Grömitz bei der Bundesliga-Reserve des SC Magdeburg eine bittere 20:26 (9:11)-Niederlage beschert. Knapp 50 Minuten schien noch alles im Bereich des Möglichen zu liegen, doch eine Zeitstrafe war der Anfang vom Ende, was einen Fehlstart für die Mannschaft von Trainer Stephan „Tiffy“ Schlegel in die neue Saison bedeutete. Nur 20 Tore erzielte die HSG und ließ dabei zu viele Chancen liegen, das ist für die 3. Liga zu wenig, um als Sieger die Platte zu verlassen.

THW Kiel startet souverän in die Bundesliga-Saison

Kiel – Gerade noch im Supercup-Krimi dem Meister SG Flensburg-Handewitt in Düsseldorf nach Siebenmeter-Werfen unterlegen, ließ der deutsche Rekordmeister THW Kiel zum Bundesliga-Start nichts anbrennen. Gegen Frisch Auf Göppingen siegten die Kieler mit ihrem neuen Trainer Filip Jicha sicher mit 31:24 (15:14). Die erfolgreichsten Werfer waren Ekberg (8) und Bilyk (7; Foto). Dauerrivale SG Flensburg-Handewitt gelang ebenfalls ein deutlicher Auftaktsieg – 24:19 (13:11) in Melsungen.

Nord-Duell als Initialzündung? – Schuberts Rückkehr

Hamburg – In der vergangenen Saison spielten der FC St. Pauli und Holstein Kiel noch lange oben mit. Vor Ende des 4. Spieltages zeigt das aktuelle Bild den Abstiegskampf. Am Montag treffen beide Clubs um 20.30 Uhr aufeinander. Dann geht es womöglich wieder brisante zur Sache. Beide Fanlager mögen sich gar nicht und von daher dürfte sich die Polizei auf einiges gefasst machen. Im eigenen Wohnzimmer wollen die Kiezkicker den ersten Sieg einfahren und sich vom vorletzten Tabellenplatz lösen. Die Störche dagegen kennen dieses Gefühl schon vom Dreier der vergangenen Woche gegen den Karlsruher SC.„Es wird ein ganz anderes Spiel als gegen Stuttgart sein, darauf habe ich meine Mannschaft eingestellt. Kiel ist ein schwieriger Gegner. Sie sind sehr gut organisiert und stark im Umschaltspiel. Ihre Außenspieler sind sehr schnell und gut im Eins-gegen-eins. Ich gehe davon aus, dass Kiel versucht, aus einer starken Defensive schnell umzuschalten, so wie wir das auch in Stuttgart gemacht haben. Ich hoffe, dass wir beim Umschalten von Offensive auf Defensive konsequent sind. Das benötigen wir, um diese Gefahr zu neutralisieren. Das verlangt vollen Fokus über 90 Minuten“, sagte St. Pauli-Coach Jos Luhukay vor dem Aufeinandertreffen und wartet auf eine Initialzündung seiner Mannschaft.Kiels Andre Schubert kennt sich am Millerntor aus, war dort selbst von Juli 2011 bis September des darauffolgenden Jahres verantwortlicher Trainer. „Ich habe natürlich noch viele Kontakte zu St. Pauli. Ich verbinde mit dem Verein ein tolles Jahr mit fantastischem Fußball, den wir gespielt haben. Ich freue mich daher sehr auf das Stadion und die besondere Stimmung. St. Pauli ist eine sehr gute Umschalt- und Kontermannschaft. Sie haben nach vorne eine große Qualität. Sie sind auch bei Standards gefährlich. Zudem haben sie sich auch nochmal personell verstärkt. Ich glaube, dass St. Pauli tabellarisch durchaus besser hätte stehen können als sie es aktuell tun. Einige Spiele hätten auch in die andere Richtung kippen können“, so der 48-Jährige.

St. Pauli schlägt Kiel

Hamburg - In einem vor allem in der 2. Halbzeit spannenden und packenden Nord-Derby besiegte der FC St. Pauli Holstein Kiel mit 2:1 (0:0). Nach dem Führungstre ...

HSV: „… ansonsten glaubt jeder in Hamburg, dass es so durchläuft“

Hamburg – Der Hamburger SV grüßt weiterhin von der Tabellenspitze der 2. Bundesliga. Die Rothosen gewannen am Sonntag bei Aufsteiger Karlsruher SC mit 4:2 (2:0). Trainer Dieter Hecking meinte danach: „Wir sind froh, dass wir dieses Auswärtsspiel für uns entscheiden konnten. Ich habe 65 Minuten ein überragendes Spiel von meiner Mannschaft gesehen, die vieles richtig gemacht hat. Nach dem 3:0 haben wir vielleicht zu nachlässig agiert. Wir haben es uns selber schwer gemacht. Wenn du 3:0 führst, darf eigentlich keine Hektik mehr aufkommen und das Spiel muss zuhause sein. Das müssen wir uns kritisch anmerken lassen. Es ist gut, dass uns das heute noch einmal aufgezeigt worden ist, weil ansonsten glaubt jeder in Hamburg, dass es so durchläuft. Es war wichtig, dass wir noch einmal eine Antwort hatten, um das Spiel endgültig auf unsere Seite zu ziehen.“Am kommenden Sonntag gastiert Hannover 96 im Volkspark. Aktuell sieht es danach aus, dass das Stadion das erste Mal in dieser Saison ausverkauft sein könnte.

Lübecker Lauf-Equipe auch in Mölln in ganz vorn

Mölln – Wieder einmal haben sich Läuferinnen und Läufer aus Lübeck bei einem Stadtlauf in der Region vorn platziert. Beim 23. Möllner City-Lauf am vergangenen Sonnabend war Simone Rütz de Segura (LAC Lübeck) schnellste Frau im Kreissparkassenlauf über 4 km in 20:28 Minuten. 46 Frauen kamen ins Ziel.

Mitmach-Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ 2019 in Lübeck endet

Lübeck – Jetzt wird es Zeit, den Aktionskalender einzureichen: Viele Menschen aus Lübeck sind seit dem 1. Mai regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Das gute Sommerwetter hat dafür die besten Rahmenbedingungen geschaffen, sich an der Gemeinschaftsaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von AOK NordWest und Allgemeinem Deutschen Fahrradclub (ADFC) zu beteiligen. Die Laufzeit der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit" geht am 31. August zu Ende.

Verbandsliga: des einen Freud, des anderen Leid – SSV deklassiert SVH

Hamberge – Der Spitzenreiter der Verbandsliga, Sereetzer SV, zeigte am Sonnabend bei Aufsteiger SV Hamberge wieder eine Gala-Vorstellung. Mit dem 8:0-Sieg bleiben die Sercander-Jungs auf Rang eins. Hinkelmann trug sich mit drei Toren in den Spielberichtsbogen ein. Bei Hamberge-Coach Matthias Beck kamen Erinnerungen an das 0:9 in Groß Grönau hoch. Die Fahne der Aufsteiger hielt dafür die SVG Pönitz hoch, drehte einem 1:2-Pausenrückstand gegen gestandenen Oberliga-Spieler wie Gottschalk, Jahnke, Bilgen und Co. vom 1. FC Phönix Lübeck II und gewann am Ende 4:2. Woelki traf sogar noch ins eigene Adler-Nest. Eine klare Sache gab es für die SG Sarau/Bosau im Heimspiel gegen Eintracht Groß Grönau. 5:2 hieß es am Ende für den Tabellenzweiten. Für die Gäste war es bereits die zweite Niederlage.Stimmen zum Spieltag:SV Hamberge - Sereetzer SV 0:8 (0:3)Matthias Beeck (SVH): „Es fällt etwas schwer, das Spiel in Worte zu fassen, da das Ergebnis ja schon wieder sehr deutlich ausgefallen ist. Bis zur 60. Minute haben wir ein gutes Spiel gemacht, in dem wir kaum Torchancen zugelassen haben und selbst Gelegenheiten hatten. Mit dem Halbzeitpfiff lenken wir uns den Ball selbst ins Tor und das Spiel war gelaufen. Trotzdem dürfen wir uns am Ende nicht noch so abschießen lassen und uns ein eigentlich gutes Spiel dermaßen kaputt machen. Nützt nichts, es gilt weiter zu machen und auf die ersten 60 Minuten aufzubauen. Die Saison ist noch lang und wir werden hoffentlich bald die Kehrtwende hinbekommen. Ich habe Vertrauen in die Mannschaft, wir schaffen das zusammen.“Florian Germann (SSV): „Wir gewinnen beim Aufsteiger Hamberge zurecht und nehmen die drei Punkte mit nach Sereetz. Mit der ersten Halbzeit können wir absolut nicht zufrieden sein – spielerisch schwach von uns, trotzdem gehen wir mit 3:0 in die Pause. Durchgang zwei war gut von uns. Wir erspielen uns viele Chancen, die wir zum Teil noch schlecht zu Ende spielen, schrauben das Ergebnis trotzdem verdient in die Höhe.“SVG Pönitz - 1. FC Phönix Lübeck II 4:2 (1:2)Christian Born (SVG): „Wir hatten eine Idee, wie wir gegen Phönix Fußballspielen wollen und das hat sich nach zwei Minuten bereits ausgezahlt. Phönix fiel aus meiner Sicht nicht so viel ein. Nach der Pause machen wir den Doppelschlag. Phönix hat dann aufgemacht und wir haben es geschickt gemacht und einen Konter zu Ende gespielt. Unterm Strich war es ein verdienter Sieg. Wir freuen darüber, dass wir im Abstiegskampf gepunktet haben.“SG Sarau/Bosau - TSV Eintracht Groß Grönau 5:2 (1:1)Jürgen Oelbeck (SGSB): „Meine Mannschaft wollte nach der doch sehr schwachen Leistung gegen Schackendorf eine überzeugende Leistung zeigen und die drei Punkte holen. Von Beginn an waren wir die spielbestimmende Mannschaft und haben uns in der ersten Halbzeit mehrere Hochkaräter herausgespielt. Das 1:0 per Elfmeter durch Florian Schuhmacher war mehr als verdient. Leider fiel dann das 1:1 nach einem individuellen Fehler und es ging mit diesem Ergebnis in die Pause. In der zweiten Halbzeit wäre Grönau fast in Führung gegangen, allerdings traf Beyer nur den Pfosten. Danach haben wir aber wieder das Kommando übernommen und waren auch im Abschluss konzentrierter. Meine Mannschaft wollte unbedingt den Sieg, ist sehr selbstbewusst aufgetreten und sich als Einheit auf dem Platz gezeigt. Zudem hat sie die taktischen Vorgaben sehr gut umgesetzt, so dass das 5:2 am Ende, auch in dieser Höhe, verdient war. Insgesamt bin ich sehr zufrieden.“Robertino Borja (EGG): „In Unterzahl haben wir eine verdiente Niederlage eingesteckt. Der Spielverlauf hätte auch anders ausgehen können, weil wir vor dem Rückstand einen Pfostenschuss von Beyer hatten. Spielentscheidend war sicherlich auch die Rote Karte von Hahn, die ich fragwürdig fand und man hätte sie nicht geben müssen. Die Leistung des Gegners darf man dabei nicht schmälern, denn er hatte viele Chancen und mehr Vorteile. Das fehlte uns in der Breite.“Sonntagsspiele: VfL Tremsbüttel – SV Schackendorf Eichholzer SV – SC Rönnau Borussia Möhnsen – Hagen Ahrensburg Rapid Lübeck – SSV Güster SSV Pölitz – Leezener SCHier geht es zur Tabelle.

Vorfreude auf das Jubiläumsspiel

Lübeck – Bitterer hätte es in der vergangenen Saison für die Jungwölfe nicht kommen können. Nachdem die Nachwuchsabteilung des VfL Wolfsburg in der Regionalliga ...

HSV Hamburg dominiert auswärts über 60 Minuten

Hamburg - Der Handball Sport Verein Hamburg hat sein erstes Auswärtsspiel in der neuen Zweitliga-Saison in der Sporthalle Stählerwiese in Kreuztal beim letztjährigen Mitaufsteiger TuS Ferndorf mit 28:21 (14:11) souverän gemeistert und sich einen guten Start in die Zweitliga-Saison verdient. Die Abwehr rührte fast über die gesamte Spielzeit Beton an, was dem Angriff die nötige Sicherheit verlieh. In der Offensive waren es immer wieder Philipp Bauer, aber insbesondere Leif Tissier, die mit ihren Aktionen eins-gegen-eins die gegnerische Abwehr in Verlegenheit brachten, dass sie oft nur siebenmeterreif gebremst wurden. Die fälligen sieben Siebenmeter verwandelte - bis auf einen, der ans Lattenkreuz hämmerte - Niklas Weller sicher. Das war für die Hamburger ein gelungener Saisonauftakt in der Fremde.

BELIEBT

Bildquellen

  • Symbolfoto Towers: Lobeca/Felix Schlikis
  • Perrin: Lobeca/Björn Ole Kehm
  • Winter: Lobeca
  • Neue Kurznachricht: Foto: HL-SPORTS
  • Hagedorn: Lobeca/Felix Schlikis
  • Fetih-Kisdorf: FC Fetih-Kisdorf
  • Sarau:Bosau: Lobeca/Niklas Runne