Christian Born (Trainer SVG Pönitz)
Foto: Lobeca/Kaben
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OH-Aktuell

Pönitz – Am Beginn der Saison zeigte die Fieberkurve sehr weite Ausschläge für den Aufsteiger, der sich dann aber sehr schnell in der Liga etablieren konnte und sich jetzt im Bereich der Plätze sechs bis acht eingependelt hat. Ist man im heimischen Sportpark durchaus eine Macht, verhindert eine gewisse Auswärtsschwäche eine noch bessere Platzierung.

Trainer Christian Born sagt zu HL-SPORTS: „Zufrieden ist das Wort, was am besten unsere momentane Situation beschreibt. Wir stehen als Aufsteiger gut da, konnten die Neuzugänge gut integrieren und haben uns besten Gewissens präsentiert und den Verein repräsentiert. Es gibt immer Sachen die man besser machen könnte, daher machen wir nach der Hinrunde auch keine Jubelsprünge, sondern arbeiten die Hinrunde auf und werden dann mit der Mannschaft gemeinsam diese Dinge angehen. Wir wissen um den Prozess, den diese Mannschaft machen muss, um die langfristigen Ziele zu erreichen. Auf uns zu gucken, hat uns in Pönitz immer gut getan und so gehen wir auch die Rückrunde an.“

„Anfang Februar beginnen wir mit der Vorbereitung und haben einen engen Plan mit fünf Vorbereitungsspielen, aber auch dadurch genug Zeit, um unseren Langzeitverletzten die nötige Praxis zu geben.“

Vorgesehen sind folgende Spiele:
1.2. SVG Pönitz – Bargfelder SV
4.2. SVG Pönitz – TSV Plön
8.2. SVG Pönitz – ASV Dersau
14.2. SVG Pönitz – FC Dornbreite
22.2. SVG Pönitz – Fortuna St. Jürgen

„Benjamin Fuchs hat uns im Winter verlassen. Arbeit und Fußball konnten nicht mehr miteinander vereinbart werden. Das bedauern wir sehr bei der SVG Pönitz, denn Benny war ein „waschechter“ Pönitzer. Er hat uns in der Rückrunde im letzten Jahr nochmal mit seiner Qualität nach vorne bringen können. Schön das er ein Teil von der schönen Geschichte letztes Jahr war. Ebenfalls hat uns Bosse Graper verlassen, der mit Beruf und Studium alle Hände voll zu tun hat. Bosse ist ein großartiger Mensch, sein Fehlen hat sich in der Defensive bemerkbar gemacht, er hat uns immer die nötige Stabilität gegeben. Ein kerniger Fußballer, der als Typ jedem Team gut tut und einfach erstklassige Qualitäten mitbringt. Ich persönlich bedauere es sehr, dass mein Freund Bosse mit dem Fußball kürzer treten muss“, so Born zu personellen Veränderungen im Kader.

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