Bargteheide – Der direkte Wiederaufstieg wäre ein grandioser Erfolg für den TSV Bargteheide, der an den kommenden beiden Samstagen in die Aufstiegsspiele zur Fußball-Verbandsliga geht. Die Stormarner sind zuerst (Sa., 16 Uhr) Gäste beim Sereetzer SV. In der Folgewoche wird das Rückspiel ausgetragen. TSV-Trainer Omid Essmet nahm sich Zeit für ein kurzes Interview mit HL-SPORTS.

HL-SPORTS: Hi Omid, das Meisterschaftsduell habt ihr am Ende gegen Tremsbüttel im Fernduell verloren. Wie enttäuscht bist du darüber und woran hat es insgesamt gelegen?

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Omid Essmet: „Ein bisschen Enttäuschung ist schon dabei, weil man gesehen hat, wozu die Mannschaft fähig ist und was wir beispielsweise in den Pokalspielen erreicht haben. Wir hatten viel mehr Spiele abzuleisten und die waren wesentlich intensiver. Wir sind gegen die oberen Mannschaften nicht so konsequent aufgetreten, wie wir uns das vorgestellt haben. Aber wir haben eine junge Mannschaft und den Umbruch gut hinbekommen. Darauf kann man in Bargteheide aufbauen. Nichtsdestotrotz sind wir zufrieden, weil wir den Aufstieg nicht als Anfangsziel ausgegeben haben. Zwischenzeitlich wollten wir das und wir gehen mutig in die Runde.“

HL-SPORTS: Nun gehts in die Aufstiegsrunde. Ein Trost? Was nehmt ihr euch vor?

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Omid Essmet: „Für uns ist das sehr wichtig. Die Partien wollen wir nicht aus der Hand geben und spielen gegen Gegner, die von außerhalb kommen, die uns nicht kennen. Wir werden den Kader voll ausschöpfen und ich denke, dass es positiv für uns ausgeht.“

HL-SPORTS: Du verlässt den Verein danach. Wo gehts für dich hin und möchtest du dich mit dem erreichen der Verbandsliga verabschieden?

Omid Essmet: „Auf jeden Fall möchte ich mich mit dem Aufstieg verabschieden. Es wäre für mich wäre es der dritte Aufstieg in Folge mit B- und A-Jugend und Herren. Bisher habe ich noch kein Angebot und es muss auch beruflich für mich passen.“

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