Reinfeld – Im letzten Pokalwettbewerb auf Landesebene kämpfte sich Preußen Reinfeld bis ins Halbfinale vor, scheiterte dort erst in Husum durch eine 0:1-Niederlage. Das neuerliche Vorstoßen unter die letzten Vier haben die Stormarner auch jetzt im Visier. Dazu müsste aber am Samstag (Anstoß 16 Uhr) erst einmal die Begegnung im Viertelfinale beim TuS Jevenstedt (Landesliga) erfolgreich absolviert werden. HL-SPORTS hakte bei Preußen-Co-Trainer Pascal Lorenz nach, führte im Vorwege ein kurzes Interview.

HL-SPORTS: Moin Pascal. Schon im letzten Wettbewerb 2017/2018 standet ihr im Halbfinale des Landespokals. Nun habt ihr die Möglichkeit, das erneut zu schaffen…

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Pascal Lorenz: „Ja, das ist schon eine tolle Sache. Doch wir wollen ja nicht vorzeitig von Eventualitäten reden. Am Samstag müssen wir erst einmal in Jevenstedt spielen, uns durchsetzen. Und das wird sicherlich nicht leicht.“

HL-SPORTS: Was wisst ihr über den TuS?

Pascal Lorenz: „Eigentlich nicht wirklich viel, nur das, was man so liest. Die sind zweimal in Folge – wohl richtig souverän – aufgestiegen. Da muss also Qualität vorhanden sein. Das sollte man insgesamt vielleicht nicht zu hoch bewerten, trotzdem haben wir Respekt, sind auch ein stückweit gewarnt.“

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HL-SPORTS: Siehst du deine Mannschaft in der Favoritenrolle?

Pascal Lorenz: „Von außen betrachtet sind wir vielleicht der vermeintliche Favorit. Ich erwarte aber ein enges Match, stelle mich auf viel Arbeit auf dem Platz ein. In so einem Spiel ist bekanntlich alles möglich. Ich kann nur sagen, dass wir heiß sind, dort erfolgreich sein wollen.“

Danke Pascal und viel Erfolg

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