VTH-Kapitänin Daniela Eixenberger musste sich mit ihrem Team mit einem Punkt Zufrieden geben. Foto: VT Hamburg/Lehmann

Hamburg – Das Volleyball-Team Hamburg hat das Heimspiel in der 3. Frauen-Liga gegen den VC Olympia Schwerin mit 2:3 (25:20, 16:25, 13:25, 26:24, 11:15) verloren. Vor 155 Zuschauern kämpften sich die VTH-Damen nach 1:2-Satzrückstand noch in den Tie-Break, in dem die Gäste aus Schwerin, wie im Hinspiel, die besseren Nerven hatten.

Auf und ab im ersten Satz

Gleich im ersten Satz deutete sich an, was für eine Achterbahnfahrt die Spielerinnen und Zuschauer in diesem Spiel erwarten würde: Die VTH-Damen starteten gut in die Partie und erspielten sich eine 11:6 Führung. Es folgte eine starke Serie der Schwerinerinnen, die zu einer 15:11 Gästeführung führte. Es folgte der Konter der Hamburgerinnen, die den Satz mit 25:20 für sich entscheiden konnten.

Führung brachte keine Sicherheit

Doch die Satzführung brachte den Hamburgerinnen keine Sicherheit im Spiel und ein gutes Spiel der Schwerinerinnen und zu viele Eigenfehler der Gastgeberinnen sorgten für klare 25:16- und 25:13-Satzerfolge für die Gäste.

Kampf im vierten Satz

Im vierten Satz kämpfte sich die Mannschaft von VTH-Trainer Gerd Grün zurück ins Spiel und wurde für den Einsatz mit einem 26:24 belohnt.

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Tie-Break brachte die Entscheidung

Wie schon im Hinspiel ging es für die Teams in den Tie-Break. Und wie im Spiel Ende September behielt wieder das VCO-Team die Oberhand. Mit 15:11 gewann die Mannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern den entscheidenden Satz und verließ den Platz als Sieger.

Trainer verteilt Kompliment

VTH-Trainer Gerd Grün: „Das gesamte Team hatte sich einen Sieg gewünscht. Nach gutem Start hat uns Schwerin in den Sätzen zwei und drei mit sehr starkem Aufschlag gewaltig unter Druck gesetzt. Ganz stark, dass wir im vierten Satz wieder frei aufspielen. Dafür ein Kompliment ans Team.“

Zur besten Hamburger Spielerin wurde Hanne Binkau gewählt. Als beste Spielerin des VCO Schwerin wurde Julia Felsch ausgezeichnet.

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