Auf und Ab beim Doppelspieltag der VSG Lübeck

Jubel bei der VSG Lübeck. V.l. Janne Schlicht, Eric Turowski, Lars Winkler, Josse Lange, Christoph Menge und Tilo Rietsche. Archivfoto: Lobeca/Roland Kenzo

Lübeck – Ein anstrengendes Wochenende liegt hinter der VSG Lübeck. Doppelspieltag und dann auch noch auswärts. Wie geplant lief das Wochenende jedoch nicht. Zwar hat man den Zeitplan dauerhaft eingehalten, aber was die Leistung betrifft, mussten die Lübecker zum ersten Mal diese Saison zurückstecken. 3:1 (21:25, 25:21, 25:17, 25:22) war der Endstand im Spiel am Sonnabend gegen den SC Potsdam. „Letztendlich muss man leider sagen, hatten die Potsdamer in den entscheidenden Momenten mehr Glück und wir mehr Pech“, so Trainer Marco Schlicht.

Verdiente Niederlage in Potsdam

Die Lübecker hielten trotz personeller Ausfälle und teils angeschlagener Stammspieler gut mit gegen den Vorjahres dritten der 3. Liga Nord. So nutzte man den Überraschungsmoment und gewann den ersten Satz, allerdings fand man dann kein Mittel gegen die aufspielenden Brandenburger. Somit verlor die Mannschaft der VSG die Sätze zwei, drei und vier verdient und musste ohne Punkte die Fahrt Richtung Hotel antreten, obwohl mehr drin war.

Anderer Tag, anderes Spiel

Am Sonntag schien alles vergessen. Ohne Aufregung und Hektik spielte die VSG Lübeck gegen die Jungs vom VCO Berlin II sehr frei auf. Kaum Fehler und klasse Übersicht waren ausschlaggebend für eine dominante Anfangsphase von Lübecker Seite, die sich fast über das ganze Spiel erstreckte. Lediglich im dritten und letzten Satz ließ Lübeck nach und erst durch ein hartes Stück Arbeit entschied man diesen Satz noch für sich. Endstand am Sonntag war somit also ein 0:3 (21:25, 16:25, 19:25) aus Sicht der Lübecker und drei Punkte waren im Gepäck und mit an Bord Richtung Heimat. Am kommenden Wochenende ist dann wieder Heimspieltag. Am Sonnabend (21. Oktober) empfängt die 1. Mannschaft der VSG um 19.30 Uhr wie gewohnt in der Thomas-Mann-Halle den SV Preußen Berlin, welche in der Saison zuvor Meister worden, sich jedoch gegen den Aufstieg in die 2. Bundesliga entschieden. Ein spannendes Spiel steht der VSG bevor.

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Bildquellen

  • VSG Lübeck: Lobeca/Roland Kenzo
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