Riesenchance verpasst – 2:3-Niederlage zu Playoff-Auftakt

SVG Lüneburg unterliegt im ersten Halbfinal-Spiel dem VfB Friedrichshafen

Lukas Maase (VfB Friedrichshafen) versucht den Ball über das Netz zu bringen, jedoch können die Spieler der SVG Lüneburg den Ball blocken. Foto: Felix Schlikis

Lüneburg – Für die SVG Lüneburg hätte es am vergangenen Sonntag einen Traumstart in die Bundesliga-Playoff geben können. Am Ende stand beim VfB Friedrichshafen allerdings eine 2:3 (25:17, 25:23, 20:25, 19:25, 9:15)-Pleite im Halbfinale zu Buche.

Zwei Lüneburger Spitzen-Sätze

In der Best-of-3-Serie der verbliebenen vier Mannschaften führten die Niedersachsen nach zwei Sätzen mit 2:0. Insbesondere der zweite Durchgang war knapp. Ab dem dritten Satz überließen die „Lüne-Hünen“ dem Dauer-Champions-League-Teilnehmer nach und nach das Feld. Am Ende fuhr man mit leeren Händen nach Hause.

- Anzeige -

Teil zwei folgt

Schon am Donnerstag können die Lüneburger an die ersten beiden Sätze im zweiten Spiel anknüpfen und sich eine entscheidende dritte Begegnung erarbeiten. Ein Sieg ist dabei Pflicht, denn sonst ist die Saison beendet.

Anzeige
AOK
Anzeige
Anzeige
Anzeige

„Wir waren nah dran“

„Die ersten beiden Sätze waren von uns überragend, mit wenig Fehlern, wohl das Beste, was wir in dieser Saison gespielt haben. Aber auch in den Sätzen drei und vier haben wir noch sehr gut angegriffen. Nur hat Friedrichshafen mit der Einwechslung von Worsley den Rhythmus gut verändert, was besonders Weber unheimlich effizient genutzt hat. Auf ihn haben wir leider keinen Zugriff mehr bekommen. Aber insgesamt waren wir nah dran – und das wollen wir auch im nächsten Spiel wieder sein“, sagte SVG-Chefcoach Stefan Hübner nach dem ersten Playoff-Spiel.

Gefällt Dir unsere journalistische Arbeit?

Dann unterstütze uns hier mit einem kleinen Beitrag. Danke.