Enttäuschung bei der SVG Lüneburg nach erneuter Niederlage in einem Pokalfinale (Foto: SVG LG/oH)

Mannheim – Und wieder nichts – auch im dritten Anlauf haben es die Volleyballer der SVG Lüneburg nicht geschafft, den DVV-Pokal in ihre Vitrine zu holen. Zum dritten Mal standen sie am Sonntag in Mannheim im Finale, zum dritten Mal gegen den VfB Friedrichshafen – zum dritten Mal behielt der Rekord-Cupsieger die Oberhand.

Dass der Abstand kleiner geworden ist, zeigt aber schon das Ergebnis von 1:3 (20:25, 25:17, 24:26, 23:25) und der erste Satzgewinn nach zwei 0:3-Niederlagen 2015 und 2019. Das ist allerdings ein schwacher Trost für die LüneHünen, denen vor 3425 Zuschauern einfach das Quäntchen Glück fehlte. Dabei hatten sie im vierten Satz bei einer langen Führung bis zur Crunchtime (19:17) einen fünften Satz vor Augen und waren absolut gleichwertig.

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Ein paar kleine Fehler zu viel nutzte der VfB dann aber zu seinem 17. Pokalgewinn gnadenlos aus. Den Matchball verwandelte Luciano Vicentin, der mit 16 Punkten auch bester Scorer beim Sieger war. Für die SVG sammelte Jordan Ewert die meisten Punkte (18).

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