MVP-Hanne Binkau punktet gegen den TSV Tempelhof-Mariendorf.
Foto: VTH/Lehmann

Hamburg – Das Volleyball‐Team Hamburg feiert einen 3‐2 (25‐21, 20‐25, 25‐22, 9‐25, 15‐9) Heimsieg gegen den TSV Tempelhof‐Mariendorf. Mit einer starken Leistung gegen den Tabellenvierten aus Berlin konnten sich die VTH‐Damen endlich mit etwas Zählbarem belohnen und sind nun punktgleich mit dem Vorletzten Berliner VV.

Großer Jubel bei den Hamburger Volleyball‐Damen nach dem Tie‐Break Sieg gegen den TSV Tempelhof‐Mariendorf. Beide Teams lieferten sich von Beginn an ein Spiel auf Augenhöhe und kämpften um jeden Ball. So ging der erste Satz mit 25‐21 an die Gastgeberinnen, den zweiten Durchgang sicherten sich die Berlinerinnen mit 25‐20.

Im dritten Satz waren zunächst die Gäste das bessere Team und lagen bis zum 18‐15 auch in Führung. Doch das VTH‐Team konnte erst ausgleichen und sicherte sich kurze Zeit später durch den 25‐22 Satzerfolg den ersten Punkt. Doch der sichere Punkt für die Tabelle sorgte im vierten Satz für einen Spannungsabfall auf Seiten der Hamburgerinnen. Die Berlinerinnen ließen sich nicht zweimal bitten und nutzen die Schwächephase der VTH‐Damen zu einem deutlichen 25‐9 und glichen nach Sätzen zum 2‐2 aus.

Im Tie‐Break waren die VTH‐Spielerinnen wieder zurück im Spiel und ließen den Gästen keine Chance mehr. Mit 15‐9 gewannen die Gastgeberinnen den Entscheidungssatz und feierten anschließend ihren zweiten Saisonsieg.

Der Sieg war nicht nur für sie Spielerinnen wichtig, auch dem Trainer-Team um VTH‐Trainer Gerd Grün war die Erleichterung anzumerken: „Das war eine tolle Leistung der Mannschaft. Gegen einen guten Gegner waren wir kämpferisch, mutig und in langen Phasen des Spiels konstant. Herzlichen Glückwunsch an das ganze Team. In den noch ausstehenden drei Spielen wollen wir den letzten Tabellenplatz verlassen. Dazu brauchen wir beim letzten Heimspiel am 21. März um 14:30 Uhr gegen den Berliner VV die Unterstützung aller Volleyballfans in Süderelbe.“

Die MVP Auszeichnungen erhielten Hanne Binkau (VT Hamburg) und Katharina Mühlfeld (TSV TM).

(PM)

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